Aktuelles & Vergangenes

Unser aktueller Newsletter

Ausgabe: Januar 2012 27.01.2012

 

Grüß Gott und guten Tag,

gehören Sie auch zu denen, die sich für Meinungsumfragen interessieren? Dann lesen Sie weiter!

Das Spannende an Umfragen ist ja, dass man sich vergleichen kann mit dem, was die Anderen denken! Welche Partei bekommt die meisten Stimmen? Wird Sarkozy wiedergewählt? Wer ist der beliebteste Schauspieler? (Johnny Depp natürlich.) Wie finden die Leute "Gottschalk Live"?

Und in diesen Tagen: "Was glauben die Hessen?" Der Hessische Rundfunk ließ nachfragen und rausgekommen ist... Nun ja, ziemlich viel. Kurz: Wir Hessen beschäftigen uns intensiv mit religiösen Themen. Und beim Glauben sind wir freiheitsliebend. Und - das freut mich natürlich - viele finden Kirche irgendwie gut. Wenn Sie's genauer wissen wollen, weiter unten im Newsletter gibt's den Link zur Studie.

Und was glauben Sie? Das kann man zuhause herausfinden - oder zusammen. Vielleicht sehen wir uns bei einem der nächsten Gottesdienste! Einen will ich Ihnen besonders ans Herz legen: Unsere Spätschicht-Gottesdienst am 29. Januar um 18 Uhr in Bermbach. "Wohin führt Ihre Lebensreise?" Als Sie geboren wurden, brachten Ihre Eltern Sie in die Kirche. Als Sie geheiratet haben Ihr Lebenspartner. Wenn Sie sterben, werden Ihre Freunde Sie herbringen. Warum nicht ab und zu einmal selbst vorbeikommen?

Bleiben Sie behütet!

Ihr Pfarrer Markus Eisele

Und das steht in unserem Newsletter:

 1,

Spätschichtgottesdienst und Einweihung von Gemeindehaus & Kirche 
 2, Action Samstag „Gemeinsam sind wir stark!“
 3, Hexenverfolgung - Mythos und Wirklichkeit
 4, Rückblick: Kindergottesdienst-Tag in Bermbach
 5, Fasching bei den Senioren am 16. Februar
 6, "Zeit für Menschlichkeit": Danke für die Spenden!
 7, Studie: Dreiviertel der Hessen finden es gut, dass es die Kirche gibt

 

1, Spätschicht-Gottesdienst "Wohin führt Ihre Lebensreise? Von Aufbrüchen im Leben"

Aufbrüche, persönliche und gesellschaftliche können auch zu Schwierigkeiten führen. Das steckt schon im Wort "Aufbruch" - wo Dinge aufbrechen holpert es auch manchmal. Man braucht Geduld, muss Ängste und Befürchtungen überwinden und lebt von der Hoffnung auf das Kommende...

Wie können wir uns an Aufbrüche wagen? Darum geht es im Spätschicht-Gottesdienst

  • am Sonntag, 29. Januar 2012
  • um 18 Uhr
  • in der Evangelischen Kirche Bermbach
    (An den Gärten 2, 65529 Waldems-Bermbach)

Im Anschluss feiern wir die Einweihung des renovierten Gemeindehauses Bermbach mit einem Sektempfang gegen 19.10 Uhr. Alle, die durch Gebete, Tat, Rat und Spenden mitgeholfen haben, dass unser Gemeindehaus nun wieder so schön ist und durch viele Menschen genutzt werden kann sind herzlich eingeladen mit uns anzustoßen. Dieser Abend ist auch eine Gelegenheit Danke zu sagen für so viel Unterstützung!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Gottesdienst zu feiern und danach gemeinsam anzustoßen!

 

 

2, Action Samstag „Gemeinsam sind wir stark!“

Am 28. Januar findet von 15 bis 18 Uhr der nächste Action-Samstag statt! Eingeladen sind Kids von 10 bis 13 Jahren. „Gemeinsam sind wir stark!“ heißt es an diesem Nachmittag.

Was läuft?
Nach einem biblischen Impuls gibt's die Möglichkeit – je nach
Interesse – zu diesem Thema:

  • künstlerisch aktiv zu sein. azu sind Leinwände und Farben da
  • spielerisch Herausforderungen zu meistern oder
  • mit Holz und Bohrmaschine zu arbeiten

Einen Imbiss zwischendurch soll es auch wieder geben. Wer kommt, kann etwas für ein
kleines, gemeinsames Buffet mitbringen. Getränke bringen wir mit. Anmeldung bitte an Waltraud Pollex anrufen (Telefon: 06438 - 83 77 57).

  • Samstag, 28. Januar 2012, 15 bis 18 Uhr
  • Treffpunkt und Ende: Gemeindehaus Bermbach, An den Gärten 2

 

 

3,  Vortrag "Hexenverfolgung - Mythos und Wirklichkeit"

Theresa Mohr, Heftricherin und Studentin der Geschichtswissenschaft in Zürich, wird einen Vortrag über "Hexenverfolgung - Mythos und Wahrheit" halten.

Sie will in ihrem Vortrag Grundzüge der europäischen Hexenverfolgung anhand von populären Vorurteilen / Falschaussagen erläutern. So können Interessierte ihr Wissen über diese dunkle Zeit um weitere Facetten erweitern.

  • Donnerstag, 09.02.2012
  • 20:15 Uhr 
  • Gemeindehaus Heftrich.

 

 

4, Rückblick: Kindergottesdienst-Tag in Bermbach

Am Samstag, 14. Januar, fanden wieder der Kindergottesdienst-Tag statt - 4 Stunden tolles Programm für alle interessierten 4- bis 10-Jährigen in Heftrich und Bermbach. Diesmal ging es um die Jahreslosung 2012: "Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig".

Dieses Wort aus einem Paulusbrief war zugleich der Konfirmationsspruch von Margarete Steiff, der Erfinderin der Steiff-Kuscheltiere. Jesu Versprechen hat sich für Margarete Steiff erfüllt. Sie hat anderen Freude bereitet, traurige Kinder mit ihren Tieren fröhlich gemacht. Margarete führte ein Leben im Vertrauen auf Gott, der seine Kraft in ihrem Leben so mächtig wirken ließ. Und sie wurde nicht enttäuscht.

Was lag also näher, als mit den Kinder darüber zu sprechen und mit ihnen kleine Elefanten zu nähen, damit sie diese Geschichte und das Versprechen von Jesus nicht vergessen? Es war ein toller Kindergottesdienst-Tag!! Danke an alle, die geholfen haben!! Insbesondere an die Herzkissen-Damen, die uns mit ihren Nähkünsten geholfen haben.

Mehr zu diesem Kindergottesdienst-Tag

 

 

5, Fasching bei den Senioren

Närrisch geht es demnächst zu in unseren beiden Seniorenclubs, die im Februar zum Kreppelcafe einladen. Es wird gesungen und geschunkelt, es gibt Kreppel und Getränke und Pfarrer Eisele steigt als Bruder Martinus in die Bütt. Wer etwas zum Kreppelcafe beitragen kann, zum Beispiel musizierend, tanzend oder vortragend, kann sich mit Johannes Krauß (Bermbach) oder Dora Müller (Heftrich) in Verbindung setzen.

Alle interessierten Senioren aus Heftrich und Bermbach sind herzlich eingeladen.

  • Donnerstag, 16. Februar 2012
  • 14-17 Uhr
  • Gemeindehaus Heftrich bzw. Gemeinde Bermbach

 

 

6, "Zeit für Menschlichkeit": Danke für die Spenden!

Die Idsteiner Zeitung hatte im Advent zu Spenden für den Diakonie-Förderverein Idstein-Waldems e.V. aufgerufen. Am kommenden Samstag wird die Idsteiner Zeitung das Ergebnis bekannt geben. 11.000 Euro sind zusammen gekommen.

Dazu sagt der Vorsitzende des Fördervereins, Pfarrer Markus Eisele: „Ich bin immer noch ganz sprachlos und freue mich riesig! Ein ganz großes Danke an die Spender und die Idsteiner Zeitung! Damit haben wir im Traum nicht gerechnet. Es ist schön, dass so viele Menschen im Idsteiner Land der Diakoniestation und dem MSD das Helfen und Zeit-Schenken ermöglichen! Dieses Teilen und Geben ist gelebte Nächstenliebe. Für uns ist das eine Ermutigung, uns noch mehr für eine menschliche Pflege und Betreuung einzusetzen.“

Eine Spende über 1.000 Euro hatte der Förderverein auch vom Kröfteler Architekten Norbert Schwarz erhalten. Schwarz spendet jedes Jahr die Erlöse aus dem Verkauf seiner Weihnachtsbäume an wohltätige und gemeinnützige Organisationen. Jetzt übergab Norbert Schwarz den symbolischen Scheck: "Bei Ihnen ist das Geld in guten Händen." 

 

 

7, Studie: Dreiviertel der Hessen finden es gut, dass es die Kirche gibt

„Was glauben die Hessen?“ hat der Hessische Rundfunk in einer Studie untersuchen lassen. Die nun veröffentlichten Ergebnisse der im Herbst letzten Jahres durchgeführten Studie zeigen, dass es unter den Hessen eine hohe Akzeptanz der Kirchen gibt. Gleichzeitig erwarten die Hessen von der Kirche nicht unbedingt, dass sie sinnstiftend wirkt. Der Aussage „Das Leben hat nur dann einen Sinn, wenn man ihm selber einen Sinn gibt“ stimmten über 80 Prozent der Befragten zu.

Für Kirchenpräsident Dr. Volker Jung leitet sich aus den Ergebnissen der Studie die Schlußfolgerung ab, dass die Kirche eine Sprache finden sollte, die den Menschen im Alltag abholt. „Wir müssen zum Beispiel deutlicher zeigen, für was das Kreuz steht“, so Jung.

Die Studie des Hessischen Rundfunks lesen

Ein Kommentar des EKHN-Pressesprecher zu der Studie

 

 

Impressum

Verantwortlich für den Newsletter ist: Pfarrer Markus Eisele

+++ Evangelische Kirchengemeinden
      Heftrich und Bermbach
      Neugasse 6, 65510 Idstein-Heftrich.

+++ Pfarrer Markus Eisele
      E-Mail: markus.eisele@ekhn.de
      Telefon:    06126 - 22 88 22

+++ Gemeindebüro / Frau Scholz
      E-Mail: ev.kirchengemeinde.heftrich@ekhn-net.de
      Telefon:    06126 - 55 222
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      geöffnet:   Donnerstag, 14 - 18 Uhr

+++ Unsere Gemeinden in Internet:
    www.heftrich-evangelisch.de / www.bermbach-evangelisch.de

+++ : www.facebook.com/heftrich.bermbach.evangelisch

 
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"Eine gedeckter Tisch in weiter Ferne" - Ausstellung mit "Brot für die Welt"

In der Heftricher Kirche stand vom 1. Advent bis zum 4. Advent 2010 die Ausstellung "Ein gedeckter Tisch – in weiter Ferne" der Aktion "Brot für die Welt".

Wir wollten damit deutlich machen, wie es sich anfühlt, wenn der reich gedeckte Tisch kaum zu erreichen ist.

 

Acht Stühle stehen um die Tafel. Jede Sitzgelegenheit steht für ein  Land: etwa Haiti, Sierra Leone, Indien oder Deutschland. Dabei sind die Stühle nicht gleich, sondern unterschiedlich hoch.

 

Die Stuhlbeine wurden entsprechend der jeweiligen Lebenserwartung in dem Land gekürzt. Wer bessere Lebensbedingungen hat, sitzt weiter oben – und kann sich leicht an Getreide, Obst, Gemüse und auch Schokolade bedienen.

 

Es gab detaillierte Information zu Ernährungslage, Essgewohnheiten und Rezepten in den Ländern. Während der täglichen Öffnungszeiten der Kirche war die Ausstellung zugänglich. Kinder- und Schulgruppen haben das Angebot angenommen.
 
Mehr zu "Brot für die Welt":   www.brot-fuer-die-welt.de

 

Die Stühle stellen wir anderen Kirchengemeinde gerne zur Verfügung, die einen ähnlichen Tisch aufstellen wollen.

Newsletter-Archiv

 

Ausgabe: Februar 2011 22.02.2011

 

Grüß Gott und guten Tag,

richtig froh war ich, als Anfang des Monats das Ergebnis der Prüfung unserer Diakoniestation fest stand: Sie hat vom Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) die Bestnote 1,0 erhalten. Gut zu wissen, dass alle, die Betreuung und Pflege brauchen, von unserer Diakonie sehr gut zu Hause betreut werden. Mehr dazu in diesem Newsletter und im nächsten Gemeindebrief, der Ende Februar verteilt wird.

Die Debatte über den richtigen Kurs in der Kindererziehung läuft wieder heiß, seit die chinesische Autorin Amy Chua Eltern aufgefordert hat: ""Seid erdrückend streng und brutal fordernd, nur so wird man erfolgreich". Deswegen fragen wir im nächsten Spätschicht-Gottesdienst nach "Was brauchen Kinder?" Unser Gast ist Sven Hölzel.  

Zum letzten Spätschicht-Gottesdienst schrieb uns eine Besucherin: “Die Gestaltung, die Themen, der Dialog, die gesprochenen Worte, alles ist verständlich und aufbauend. Das Abendmahl erscheint mir dieses Mal besonders feierlich; ich spüre viel Nähe und ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Beim Segen - dieses Mal Freudentränen. Unser Pfarrer wünscht mir und allen anderen Besuchern eine gute Nacht. Ich schaue zum Himmel, unzählige Sterne leuchten. Zuversichtlich, freudig bin ich. Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Danke für diesen wunderschönen Tag!”

Vielleicht sehen wir uns am 27. Februar Zeit um 18 Uhr zur "Spätschicht"?

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!

Ihr Pfarrer Markus Eisele


Und das steht in unserem Newsletter:

 1, "Drei Dinge braucht das Kind...Was Kinder stark macht" -
Spätschicht-Gottesdienst am 27. Februar
 2, Action Samstag "Grün-Party" am 26. Februar
 3, Weltgebetstag am 4. März in Bermbach
 4, Kindergottesdienst-Tag "Christen in Chile" am 12. März
 5, Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ in Heftricher Kirche
mit den „Perlen des Glaubens“
 6, Diakoniestation Idstein holt Traumnote bei Prüfung
 7, Zugang zu Gott: „Erwachsen glauben“
 

 

1, "Drei Dinge braucht das Kind...Was Kinder stark macht" - Spätschicht-Gottesdienst am 27. Februar

"Seid erdrückend streng und brutal fordernd, nur so wird man erfolgreich" - mit dieser Aufforderung an Eltern hat die Yale-Juraprofessorin Amy Chua mit ihrem Buch "Die Mutter des Erfolgs" für Aufregung gesorgt. Sie plädiert für Drill und ist dafür, dass man seine Kinder zu ihrem Glück zwingt. Und man fragt sich unwillkürlich: "Welches Glück ist da gemeint?"

Wer Kinder hat, den begleitet die Frage: "Wie streng sollen Eltern sein, wie hart müssen Kinder lernen?" Die Debatte über den richtigen Kurs in der Pädagogik läuft wieder heiß. Im Spätschicht-Gottesdienst wollen wir darüber nachdenken, was Kinder wirklich brauchen.

"Drei Dinge braucht das Kind... Was Kinder stark macht" lautet das Thema. Als Gast kommt Diplom-Psychologe Sven Hölzel.  Er wird aus seiner reichen Erfahrung berichten.

  • Am Sonntag, 27. Februar 2011
  • Um 18.00 Uhr
  • In der Kirche Bermbach, An den Gärten 2, 65529 Waldems-Bermbach

Wer gerne singt, kann mit der Schola bereits um 17.15 Uhr die Lieder des Gottesdienstes einüben. Auch unser Kinder- und Jugendchor singt.

Was ist der Spätschicht-Gottesdienst?

Ansprechende Themen, interessante Gesprächspartner und eine Atmosphäre, die der Seele gut tut, das zeichnet unsere "Spätschicht-Gottesdienste" in Bermbach aus. Spätschicht-Gottesdienst - das bedeutet:

    * eine Chance für alle, denen der Morgengottesdienst zu früh ist
    * flotte, mutmachende Lieder und Freude am Gesang
    * ein Thema, über das sich nachzudenken lohnt
    * Gäste, die Interessantes zu sagen haben
    * eine Stunde mit Gott
    * die Einladung Jesu zur gemeinsamen Feier des Abendmahls
    * Kraft tanken für die Woche

Die Themen des Jahres:

 

 

2, Action Samstag "Grün-Party"

Am  26. Februar ist der nächste Action-Samstag für Kids von 10 bis 13 Jahren.

An diesem Nachmittag steigt die ultimative "Grün-Party". Was erwartet die Kids? „Alles grün oder was?“ – Ja, genau. An diesem Nachmittag ist so ziemlich alles GRÜN.

"Es gibt Spiele, Spaß, coole grüne Cocktails, einen kleinen Snack und mehr … - wir machen uns auf Spurensuche nach einer „grünen Bedeutung“ in der Bibel. Außerdem kannst Du wieder ganz kreativ sein in verschiedenen Gruppen, je nach Interesse mit unterschiedlichen Materialien, Anspielen,  Malen", schreibt Waltraud Pollex, unsere Gemeindepädagogin.
 
Eine Pause mit Getränken und etwas zu essen gibt es auch wieder. Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis Donnerstag, 27. Januar an Waltraud Pollex (Waltraud.Pollex@t-online.de). 

 

 

3, Weltgebetstag am 4. März

"Wie viele Brote habt ihr?“ diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben.

Am Freitag, den 4. März 2011 werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern.

In diesem Jahr laden wir Mitglieder der christlichen Gemeinden zu uns nach Bermbach ein:

Freitag, 4. März 2011 um 18 Uhr zum Gottesdienst
in der Bermbacher Kirche.

Bereits um 17.30 Uhr gibt es einen Vortrag "Chile - Land in Südamerika".

Im Anschluss an den Gottesdienst wird wie in jedem Jahr getafelt mit leckeren Speisen und Getränke aus Chile.

Das Weltgebetstagsland Chile ist ein Land der extremen Gegensätze und das sowohl geographisch, als auch politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Auf der einen Seite Naturschönheiten und Reichtum an Bodenschätzen. Auf der anderen Seite leidet das Land schwer an den Folgen seines unter der Pinochet-Diktatur etablierten neoliberalen Wirtschaftsmodells, das zu krassen sozialen Unterschieden und der Verelendung großer Bevölkerungsgruppen geführt hat. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen ganz konkret vor Augen geführt: Wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen! Und so begegnet einem im Weltgebetstags-Gottesdienst der chilenischen Frauen das solidarische Teilen immer wieder: in den Bibellesungen, der Landesgeschichte und der Gottesdienstgestaltung.

Mehr zum Weltgebetstag: www.weltgebetstag.de

 

4, Kindergottesdienst-Tag "Christen in Chile"

"Hättest Du gewusst, dass es Pinguine nicht nur in der Antarktis gibt? Sondern auch in Chile?" fragt das Kindergottesdienst-Team in seiner Einladung. Und erläutert:
"Chile ist ein Land in Südamerika, das wir beim nächsten Kindergottesdienst-Tag näher kennenlernen wollen. Dort gibt es viel zu entdecken. Wir wollen auch herausfinden, wie Kinder dort leben."

Kinder von 4 bis 10 Jahren sind herzlich eingeladen zum Kindergottesdienst-Tag!

Am      Samstag, 12. März 2011
von     9.30 Uhr bis 13.30 Uhr
(inklusive Mittagessen)
in der  Evangelischen Kirche Bermbach, An den Gärten 2, 65529 Waldems-Bermbach

 

 

5, Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ in Heftricher Kirche mit den „Perlen des Glaubens“

18 Perlen reihen sich an einem Band aneinander. Sie bilden einen Kreis, dessen Anfang und Ende durch die größte Perle golden leuchtend gesetzt wird.
Das Armband, das man zum Gebet und zur Meditation nutzen kann, hilft mit seinen Perlen den Lebensweg Jesu zu deuten. So machen die „Perlen des Glaubens“ den Glauben „greifbar“ und regen dazu an, sich neu mit dem eigenen spirituellen Glaubensweg zu beschäftigen. So sind sie ein einfaches Hilfsmittel, um neue Lebenskraft und Energie zu schöpfen und inneren Frieden, Ruhe und Gelassenheit zu finden.

Die Termine der Passionsandachten und der Fastengruppe:

Mittwoch, 9. März 2011 Aschermittwoch  20:00
Donnerstag, 24. März 2011 Fastenandacht  20:00
Donnerstag, 7. April 2011 Fastenandacht  20:00
Donnerstag, 14. April 2011 Fastenandacht  20:00
Donnerstag, 21. April 2011 Gründonnerstag  18:00 (Logo Abendmahl)

Wir beginnen mit einer Passionsandacht in der Kirche Heftrich und gehen anschließend ins Gemeindehaus.

Infos zu den Fastenaktionen der evangelischen Kirche und den Perlen des Glaubens:

 

6, Diakoniestation Idstein holt Traumnote bei Prüfung

Mit der Traumnote 1,0 hat die Diakoniestation Idstein jetzt die Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bestanden. „Das ist ein großartiges Ergebnis und belegt eindrucksvoll die Qualität Ihrer Arbeit“, gratuliert Dekanin Heinke Geiter, die zugleich Vorstandsvorsitzende der Diakoniestation ist, dem Team der

Diakoniestation. Für diesen Erfolg hätten die Schwestern und Pfleger in den letzten Jahren hart gearbeitet, ergänzt Elvi Ziemer, Geschäftsführerin der Diakoniestation Idstein.

Das Gesamtergebnis nach der sogenannten Pflege-Transparenzvereinbarung setzt sich aus drei Bereichen zusammen, bei denen zwei Mal die Note 1,0 und einmal die Note 1,1 festgestellt wurden. Sowohl in der Rubrik „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“ als auch in „Dienstleistung und Organisation“ gab die Bestnote 1,0. Auch in der Rubrik

„Pflegerische Leistungen“ glänzt die Diakonie mit der Note 1,1. Ein „Sehr gut“ erhielt der Pflegedienst auch bei der Befragung der Kunden durch die MDK-Prüferinnen. Hier stand am Ende als Note ebenfalls eine 1,0, die aber nicht in die Gesamtnote einfließt. Mit ihrer Bewertung liegt die Diakoniestation deutlich über dem landesweiten Durchschnitt.

Und das, obwohl die Prüferinnen den Pflegedienst unvorbereitet angetroffen haben. „Eine Stunde vor Beginn wurde uns die neunstündige Prüfung per Fax angekündigt“, erklärt Geschäftsführerin Ziemer. Umso höher sei das sehr gute Ergebnis zu bewerten. In Kürze soll das Ergebnis mit allen Mitarbeitenden richtig gefeiert werden.

Nachdem in jüngster Vergangenheit mehrfach Fälle eklatanter Mängel bei der Pflege älterer Menschen aufgedeckt wurden, legte die damalige schwarz-rote Bundesregierung in dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz zum 1. Juli 2008 fest, dass zukünftig alle ambulanten Pflegedienste und stationären Pflegeeinrichtungen von unabhängigen Prüferinnen des MDK geprüft werden. Jeder Dienst und jede Einrichtung soll ab 2010 einmal jährlich geprüft werden. Vor Einführung des Gesetzes wurde nur auf Anlass, meistens nach einer Beschwerde, oder stichprobenartig geprüft.

Die Ergebnisse werden im Internet für jeden einsehbar veröffentlicht. Damit können Pflegebedürftige und Angehörige zukünftig auf Grundlage eindeutiger, nachvollziehbarer und unabhängiger Prüfungen Pflegedienste und –einrichtungen miteinander vergleichen. Die Prüfungsergebnisse der Diakoniestation sind ab Ende Februar auf den Internetseiten www.pflegedienstnavigator.de oder www.pflegelotse.de einsehbar.

Die Diakoniestation Idstein: http://www.diakoniestation-idstein.de/

 

7, Zugang zu Gott: „Erwachsen glauben“

Unter der Schirmherrschaft von Kirchenpräsident Volker Jung hat die EKHN den Startschuss für Glaubenskurse für Erwachsene gegeben. Die Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „Erwachsen glauben“ will dafür sorgen, dass es künftig in ganz Deutschland Glaubenskurse für Erwachsene gibt.

Der Projektleiter der EKHN, Klaus Douglass, ist überzeugt, dass sich viel mehr Menschen für Glaubensthemen interessieren, als durch die bisherigen kirchlichen Angebote erreicht werden. Gerade in der Lebensmitte würden sich Menschen tiefgründige Fragen stellen. Die Kirche habe sich bei der Vermittlung des Glaubens bislang zu einseitig auf Kinder und Jugendliche hin ausgerichtet.

Kirchenpräsident Jung sagte: „Wir müssen in Zukunft mehr darüber nachdenken, was es heißt, eine missionarische Volkskirche zu sein.“ Er zeigte sich davon überzeugt, dass die Glaubenkurse die Kirche auch im Inneren verändern werden, denn sie werde sich dabei auch auf ganz neue Menschen und ihre neuen Fragestellungen einlassen müssen. „Mission darf heute keine Einbahnstraße sein."

Auch im Dekanat Idstein wird es Glaubenskurse für Erwachsene geben.

Mehr zu den Glaubenskursen: http://www.kurse-zum-glauben.org/

 

 

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Länderbeschreibungen und Aufbauanleitung
Die Begleitmaterialien zur Ausstellung von "Brot für die Welt". zum Download.
2010 Festtafel Brot für die Welt.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format [6.0 MB]
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Notfallseelsorge

 

Am 16. Oktober haben wir die Konfirmanden Gregor Meier, David Plaum und Daniel Dambeck mit Werner Künzl aus Heftrich über die Notfallseelsorge gesprochen. Uns hat es am meisten erstaunt, dass die Notfallseelsorger ehrenamtlich arbeiten, das heißt für ihren Dienst keinen Lohn bekommen.

 

Was ist Notfallseelsorge?

 

Notfallseelsorge ist eine Institution, die sich auf die Ersthilfe für Menschen die Unfälle und Todesfälle miterlebt haben, spezialisiert hat. Sie arbeiten eng mit Polizei, Feuerwehr und Sanitätern zusammen. Die Notfallseelsorge des Rheingau-Taunus-Kreises arbeitet rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Die 15 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger werden von den Rettungskräften informiert.

Wir haben Werner Künzl interviewt

Im Interview erzählte Herr Künzl, dass er durch seine Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr eine Menge Erfahrung mit Unfällen gesammelt hat. Ihm ist der würdevolle Umgang mit den Unfallopfern, den Verstorbenen und den Hinterbliebenen sehr wichtig geworden. Nach 15 Jahren entschied er sich, bei der Notfallseelsorge mitzuarbeiten.

Aus welchen Gründen kommen sie?

Die Seelsorger kommen auf den Ruf der Polizei, der Feuerwehr und den Sanitätern. Sie helfen Menschen die Unfälle erlitten haben. Aber auch Angehörigen die einen Freund oder Verwanden verloren haben. Sie leisten seelische Hilfe und Helfen solche Krisen zu verkraften und durchzustehen. Sie werden auch gerufen, wenn Menschen Suizide angedroht haben bzw. ein Mensch durch Selbsttötung gestorben ist.


Die Notfallseelsorge sucht Menschen, die mitarbeiten wollen

 

Wir haben Herrn Künzl gefragt, welche Voraussetzungen jemand für die Mitarbeit mitbringen muss. Er hat uns geantwortet, dass christliche orientierte Menschen nach einer Ausbildung dieses Amt annehmen können. Man brauche zwar auch starke Nerven, um bestimmte Dinge zu verkraften. Ihm jedoch macht die Arbeit als Seelsorger Spaß und er fühlt sich gut, wenn er Menschen geholfen hat.

 

Weitere Infos: www.notfallseelsorge.de

 

 

Gregor Meier, David Plaum und Daniel Dambeck

 

Alle Texte des Mundartgottesdienst in Heftricher Platt
Auf Hochdeutsch und Heftricherisch - alle Texte des Gottesdienstes am 5. Juli 2009.
2009-07-05-Gottesdienst-775-Jahre-Heftri
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Gebete, Evangeliumslesung und Fürbitte zum Anhören

Die Predigt zum Download

 

Das Bibelwort über das gepredigt wurde, steht im Lukas-Evangelium im 6. Kapitel Verse 36-42. Zu hören sind: Matthias Harsy, Ute Guckes-Westenberger und Werner Künzl. 

Download MP3 (12,5 MB)

 

Oder zum Direkthören

Von der Stellung zum Nächsten

 

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen. Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? Der Jünger steht nicht über dem Meister; wenn er vollkommen ist, so ist er wie sein Meister. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

 

(Lukas 6,36-42)