Aktuelles & Vergangenes
Unser aktueller Newsletter
|
||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Eine gedeckter Tisch in weiter Ferne" - Ausstellung mit "Brot für die Welt"
In der Heftricher Kirche stand vom 1. Advent bis zum 4. Advent 2010 die Ausstellung "Ein gedeckter Tisch – in weiter Ferne" der Aktion "Brot für die Welt".
Wir wollten damit deutlich machen, wie es sich anfühlt, wenn der reich gedeckte Tisch kaum zu erreichen ist.
Acht Stühle stehen um die Tafel. Jede Sitzgelegenheit steht für ein Land: etwa Haiti, Sierra Leone, Indien oder Deutschland. Dabei sind die Stühle nicht gleich, sondern unterschiedlich hoch.
Die Stuhlbeine wurden entsprechend der jeweiligen Lebenserwartung in dem Land gekürzt. Wer bessere Lebensbedingungen hat, sitzt weiter oben – und kann sich leicht an Getreide, Obst, Gemüse und auch Schokolade bedienen.
Es gab detaillierte Information zu Ernährungslage, Essgewohnheiten und Rezepten in den Ländern. Während der täglichen Öffnungszeiten der Kirche war die Ausstellung zugänglich. Kinder- und
Schulgruppen haben das Angebot angenommen.
Mehr zu "Brot für die Welt": www.brot-fuer-die-welt.de
Die Stühle stellen wir anderen Kirchengemeinde gerne zur Verfügung, die einen ähnlichen Tisch aufstellen wollen.
Newsletter-Archiv
|
||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Begleitmaterialien zur Ausstellung von "Brot für die Welt". zum Download.
2010 Festtafel Brot für die Welt.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format [6.0 MB]
Download
Notfallseelsorge
Am 16. Oktober haben wir die Konfirmanden Gregor Meier, David Plaum und Daniel Dambeck mit Werner Künzl aus Heftrich über die Notfallseelsorge gesprochen. Uns hat es am meisten erstaunt, dass die Notfallseelsorger ehrenamtlich arbeiten, das heißt für ihren Dienst keinen Lohn bekommen.
Was ist Notfallseelsorge?
Notfallseelsorge ist eine Institution, die sich auf die Ersthilfe für Menschen die Unfälle und Todesfälle miterlebt haben, spezialisiert hat. Sie arbeiten eng mit Polizei, Feuerwehr und
Sanitätern zusammen. Die Notfallseelsorge des Rheingau-Taunus-Kreises arbeitet rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Die 15 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger werden von
den Rettungskräften informiert.
Wir haben Werner Künzl interviewt
Im Interview erzählte Herr Künzl, dass er durch seine Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr eine Menge Erfahrung mit Unfällen gesammelt hat. Ihm ist der würdevolle Umgang mit den Unfallopfern,
den Verstorbenen und den Hinterbliebenen sehr wichtig geworden. Nach 15 Jahren entschied er sich, bei der Notfallseelsorge mitzuarbeiten.
Aus welchen Gründen kommen sie?
Die Seelsorger kommen auf den Ruf der Polizei, der Feuerwehr und den Sanitätern. Sie helfen Menschen die Unfälle erlitten haben. Aber auch Angehörigen die einen Freund oder Verwanden verloren haben. Sie leisten seelische Hilfe und Helfen solche Krisen zu verkraften und durchzustehen. Sie werden auch gerufen, wenn Menschen Suizide angedroht haben bzw. ein Mensch durch Selbsttötung gestorben ist.
Die Notfallseelsorge sucht Menschen, die mitarbeiten wollen
Wir haben Herrn Künzl gefragt, welche Voraussetzungen jemand für die Mitarbeit mitbringen muss. Er hat uns geantwortet, dass christliche orientierte Menschen nach einer Ausbildung dieses Amt annehmen können. Man brauche zwar auch starke Nerven, um bestimmte Dinge zu verkraften. Ihm jedoch macht die Arbeit als Seelsorger Spaß und er fühlt sich gut, wenn er Menschen geholfen hat.
Weitere Infos: www.notfallseelsorge.de
Gregor Meier, David Plaum und Daniel Dambeck
Auf Hochdeutsch und Heftricherisch - alle Texte des Gottesdienstes am 5. Juli 2009.
2009-07-05-Gottesdienst-775-Jahre-Heftri
Adobe Acrobat Dokument [363.6 KB]
Download
Gebete, Evangeliumslesung und Fürbitte zum Anhören
Die Predigt zum Download
Das Bibelwort über das gepredigt wurde, steht im Lukas-Evangelium im 6. Kapitel Verse 36-42. Zu hören sind: Matthias Harsy, Ute Guckes-Westenberger und Werner Künzl.
Download MP3 (12,5 MB)
Oder zum Direkthören
Von der Stellung zum Nächsten
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen. Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? Der Jünger steht nicht über dem Meister; wenn er vollkommen ist, so ist er wie sein Meister. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
(Lukas 6,36-42)
Aufbrüche, persönliche und gesellschaftliche können auch zu Schwierigkeiten führen. Das steckt schon im Wort "Aufbruch" - wo Dinge aufbrechen
holpert es auch manchmal. Man braucht Geduld, muss Ängste und Befürchtungen überwinden und lebt von der Hoffnung auf das Kommende...
Am 28. Januar
findet von 15 bis 18 Uhr der nächste Action-Samstag statt! Eingeladen sind Kids von 10 bis 13 Jahren. „Gemeinsam sind wir stark!“ heißt es an diesem Nachmittag.
Theresa Mohr, Heftricherin und Studentin der Geschichtswissenschaft in Zürich, wird einen Vortrag über "Hexenverfolgung - Mythos und Wahrheit"
halten.
Am Samstag, 14. Januar, fanden wieder der Kindergottesdienst-Tag statt - 4 Stunden tolles Programm für alle interessierten 4- bis 10-Jährigen in
Heftrich und Bermbach. Diesmal ging es um die Jahreslosung 2012: "Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig".
Närrisch geht es demnächst zu in unseren beiden Seniorenclubs, die im Februar zum Kreppelcafe einladen. Es wird gesungen und geschunkelt, es
gibt Kreppel und Getränke und Pfarrer Eisele steigt als Bruder Martinus in die Bütt. Wer etwas zum Kreppelcafe beitragen kann, zum Beispiel musizierend, tanzend oder
vortragend, kann sich mit Johannes Krauß (Bermbach) oder Dora Müller (Heftrich) in Verbindung setzen.
„Was glauben die Hessen?“ hat der Hessische Rundfunk in einer Studie untersuchen lassen. Die nun veröffentlichten Ergebnisse der im Herbst letzten Jahres
durchgeführten Studie zeigen, dass es unter den Hessen eine hohe Akzeptanz der Kirchen gibt. Gleichzeitig erwarten die Hessen von der Kirche nicht unbedingt, dass sie
sinnstiftend wirkt. Der Aussage „Das Leben hat nur dann einen Sinn, wenn man ihm selber einen Sinn gibt“ stimmten über 80 Prozent der Befragten zu.
Verantwortlich für den Newsletter ist: Pfarrer Markus Eisele
"Seid erdrückend streng und brutal fordernd, nur so wird man erfolgreich" - mit dieser Aufforderung an Eltern hat die
Yale-Juraprofessorin Amy Chua mit ihrem Buch "Die Mutter des Erfolgs" für Aufregung gesorgt. Sie plädiert für Drill und ist dafür, dass man seine Kinder
zu ihrem Glück zwingt. Und man fragt sich unwillkürlich: "Welches Glück ist da gemeint?"
Am 26. Februar ist der nächste Action-Samstag für Kids von 10 bis 13 Jahren.
"Wie viele Brote habt ihr?“ diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011
gegeben.
ättest Du gewusst, dass es Pinguine nicht nur in der Antarktis gibt? Sondern auch in Chile?" fragt das Kindergottesdienst-Team in
seiner Einladung. Und erläutert:
18 Perlen reihen sich
an einem Band aneinander. Sie bilden einen Kreis, dessen Anfang und Ende durch die größte Perle golden leuchtend gesetzt wird.


