Dekan Oliver Albrecht schreibt an die Kirchengemeinde Heftrich und Bermbach
Mögliche Änderungen in den Gemeindestrukturen im Dekanat
Die so genannte Pfarrstellenbemessung in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zieht auch in unserem Dekanat Kreise und nötigt zu Planungen. Dekan Oliver Albrecht schreibt in einem Brief an die Gemeindemitglieder der evangelischen Kirchengemeinden Heftrich und Bermbach: "Das Dekanat Idstein muss in den nächsten Jahren 1,5 Pfarrstellen einsparen. In einer Projektgruppe haben wir uns das Ziel gesetzt, diese Einsparung nicht über Kürzungen, sondern über Neustrukturierungen zu erreichen. Dazu gibt es in unserem Dekanat einige Möglichkeiten. In manchen Fällen führt diese Neustrukturierung unseres Erachtens nach eventuell sogar zu einer klareren, den Gemeinden angemesseneren Situation." Eine Möglichkeit sieht er darin, wenn die Gemeindeteile Nieder-/Oberrod und Kröftel aus der Kirchengemeinde Glashütten nach Heftrich wechseln. Auf diese Weise könnten zwei Pfarrstellen gesichert werden, eine in Glashütten, die andere in Heftrich. In einem ausführlichen offenen Brief, der in diesen Tagen mit dem Gemeindebrief verteilt wird, bittet er alle Gemeindemitglieder darum, ihm mitzuteilen, was sie von diesen Plänen halten, seien es Bedenken oder Zustimmung, seien es Hinweise, die es zu beachten gelte. Dekan Albrecht betont: "Ich sichere Ihnen zu, so transparent wie irgend möglich vorzugehen. Die erste Entscheidung liegt in jedem Fall in Ihren Kirchenvorständen."
130604 Schreiben GB KGM Glashütten-Oberr
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Neuer Gemeindebrief ist online Thema: "Wahrheit"
Aus dem Inhalt: Grußwort von Vikar Georges Cezanne, Infos aus dem Kirchenvorstand, Beiträge zum Thema "Wahrheit", die Präses der Dekanatssynode informiert über eine mögliche Dekanatsfusion, ein Bericht über das Psychosoziale Zentrum der Diakonie in Idstein, News aus Kirche und Welt sowie Termine und Gottesdienstzeiten.
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Konfirmation in Heftrich am 12. Mai
Am Sonntag, 12. Mai, feiern die Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinden Heftrich und Bermbach um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Heftrich ihre Konfirmation. Aus Heftrich
werden konfirmiert: Julia Eisele, Emma Heinz und Niclas Kreye. Aus Bermbach: Selina Flach, Laurin Flemming, Pia Frien, Tom Kleinert, Christina Kolb, Fabian Krauß, Vivienne Mack, Jule Nagel, Jan
Richter, Sascha Ries, Rouven Schüssler und Hannah Urban. Aus Esch und Wüstems werden konfirmiert: Steffi Martin, Marvin Sabisch, Vanessa Tschunko und Michelle Wolf.
Der Gottesdienst steht unter dem Thema "Unter Gottes Schirm", was kein Hinweis auf das Wetter am Sonntag sein soll.
Die Kollekte
Die Kollekte am Ende des Gottesdienstes - so haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden entschieden - soll je zur Hälfte der eigenen Kinder- und Jugendarbeit zugute kommen und einem Projekt für Kinder und Jugendliche in Südafrika.
50% für unsere eigene Kinder- und Jugendarbeit
Dazu gehören: Kindergottesdienst-Tage, Kinder- und Jugendchor, Kinder.Bibel.Tage, Action Samstage, Action-Camps, Ferienspiele Sommer Hoch 2, Trainee-Ausbildung zur Jugendleiter-Card, Jugendtreff im Jugendraum.
50% für den "Zirkus der Zuversicht"
Südafrika Armut, Aids und Gewalt prägen das Leben in den meisten Townships am Kap. Viele Kinder leben in zerrütteten Verhältnissen, werden vernachlässigt oder missbraucht. Bei Sinani, Partner von Brot für die Welt, lernen traumatisierte Jungen und Mädchen neben Akrobatik und Jonglieren, wie sie ihr Leben meistern können.
In der Zulu-Sprache bedeutet "Sinani" "Wir sind bei dir". Das "Wir" steht auch beim Zirkus im Mittelpunkt. Jesus Hlatshwayo sagt: "Dort erleben die Kinder sofort ein Gemeinschaftsgefühl, sie gehören wieder dazu." Das schärfe den Blick für den anderen – und entspanne, um über die eigenen Probleme und mögliche Lösungen nachzudenken.
Die Hilfsorganisation zeigt mit ihrem Angebot Wege aus den kleinen und großen Krisen des Lebens, erklärt der Sozialarbeiter. Sinani bietet Hilfe bei den Hausaufgaben, gibt Tipps für den Familienhaushalt und die persönliche Hygiene und hat auch Psychotherapie im Angebot. Jesus Hlatshwayo fasst seine Arbeit so zusammen: "Es ist ein sozialer Zirkus, der in die Arbeit von Sinani eingebettet ist."
Der perfekte Ort
Die Hilfsorganisation vor den Toren Durbans arbeitet daran, dass Menschen mit Hoffnung in ihre Zukunft blicken können. Sie setzt sich zum Einen dafür ein, die Verbreitung des HI-Virus zu stoppen und Aids-Kranke umfassend zu behandeln. Sie will zum Anderen, dass es in der Gemeinschaft weniger Gewalt gibt. Und drittens sollen Programme zur Wirtschaftsförderung Wege aus der Armut zeigen. Für Jesus Hlatshwayo vereint der Zirkus diese drei Arbeitsbereiche: "Wir können die Kinder kaum besser erreichen als über die Manege."
Danke! Und Gottes Segen!
Was die Konfis alles auf der Konfi-Fahrt erlebt haben, werden Eltern und Freunde schon wissen. Wir hatten viel Spaß und haben zugleich viel miteinander gearbeitet und gelernt. Konfi-Fahrten sind weniger Freizeit und mehr Seminar. Wer mitfährt, soll mehr als nur Spaß haben. Den auch. Genauso wichtig ist, dass wir als Gruppe miteinander über unseren Glauben ins Gespräch kommen und schließlich, dass wir den Vorstellungsgottesdienst vorbereiten. Unser Thema war diesmal: "Jesus kennen". Gemeinsam mit den Konfis aus Strinz-Trinitatis haben wir in Gernsheim in vier Workshops über vieles nachgedacht. Unsere Ergebnisse präsentieren wir beim Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, 28. April, um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Heftrich.
Heute schon ein erstes sichtbares Ergebnis. Eine Gruppe der Konfis hat sich ganz eigenständig verabredet, einigen Menschen besonders DANKE zu sagen. Weil es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen und an die viel zu selten gedacht wird und die noch seltener ein Dankeschön hören. Also haben sie Transparente gemalt mit dem Text "Danke für eure Arbeit und Gottes Segen!". Aufgehängt haben sie die Plakate an der Feuerwehr und an der Kindertagesstätte Bermbach. Eine tolle Aktion!
Pfr. Markus Eisele
Jubel-Konfirmation am 24. März
„Von der Stadt ins Dorf“ – als Stellvertreter des Pfarrers
Vikar Georges Cezanne macht in Heftrich und Bermbach sein „Referendariat“ als Pfarrer
Wie ein Schatten folgt derzeit Georges Cezanne Pfarrer Markus Eisele. Denn dort, in den Kirchengemeinden Heftrich und Bermbach, absolviert der 30-jährige sein Vikariat. Wörtlich bedeutet das „Stellvertreter“, „also Stellvertreter des Pfarrers“, erklärt Cezanne. Insgesamt zwei Jahre wird er pendeln, zwischen den beiden Orten aber auch zwischen dem Idsteiner Land und Herborn. Dort ist nämlich das Predigerseminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Dort gehen die Vikare regelmäßig für jeweils zwei bis drei Wochen hin, denn hier findet der theoretische Teil der Ausbildung statt.
Die praktische Arbeit in der Kirchengemeinde „macht viel Spaß“, ist seine spontane Antwort. Dabei ist er von der Stadt ins Dorf gezogen, von Mainz nach Bermbach. Das heißt, dass „ich so manches, wie etwa den Einkauf besser planen muss und manches nicht mehr so spontan geht.“ Und, dass er immer darauf achten muss, dass das Licht am Fahrrad gut funktioniert. So als er im Spätherbst nach einer Veranstaltung nachts von Heftrich nach Bermbach fuhr und feststellte, „dass nachts ja dunkel ist.“
Er genießt die praktische Arbeit und auch die Atmosphäre in den beiden Orten sehr: „Ich wurde hier sehr schnell und herzlich auf- und angenommen“, sagt er beein-druckt. „Viele fragen mich, wie es mir geht“. Überhaupt empfindet er die Begegnungen auf dem Land als intensiver als in der Stadt. Gemeindeglied zu sein sei hier noch enger mit dem Begriff Heimat verbunden. In der Stadt, wo der Weg zum nächsten Gotteshaus nicht so weit ist, sei das oft anders.
Noch geht er überall mit, zu Tauf- und Traugesprächen, bei Trauergesprächen, zum Seniorenkaffee oder zu den Spätschichtgottesdiensten. Nach und nach wird er immer mehr Verantwortung übernehmen. Ganz am Schluss wird er dann für vier Wochen die so genannte Lehrpfarrervertretung, machen und Pfarrer Markus Eisele komplett in allen Bereichen vertreten.
Zur Zeit ist er etwas nervös, denn für seinen nächsten Religionsunterricht in der zweiten Klasse der Altenburgschule haben sich die Dozenten aus Herborn angesagt: Der erste „Unterrichtsbesuch steht an“, erklärt er. Schule und Unterricht für Kinder ist eher Neuland für ihn, gibt er freimütig zu. Und sieht gleichzeitig eine gute Herausforderung darin. Glaubensinhalte so zu elementarisieren, dass kleine Kinder sie gut verstehen, sei nicht immer so leicht, gibt er selbstkritisch zu.
Viele Erfahrungen hat der gelernte Organist dagegen in der Kirchenmusik und bei Gottesdiensten. Diese vorzubereiten machten ihm besonders viel Freude, sagt er freudestrahlend.
Zum Thema Kirchenmusik kann er sich vorstellen mal ein eigenes Projekt zu initiieren: Etwa eine Reihe von Benefizkonzerten für die Heftrich Orgel, mit klassischer Musik. Oder auch Film- und Liedergottesdienste sind weitere Ideen. Gerne würde er den Menschen „die Schätze des Gesangbuches“ näher bringen. Auch weil sich darin Menschen vor vielen hundert Jahren „mit genau den gleichen Fragen befasst haben, wie wir heute“. Zum Beispiel die Frage um Tod, Angst, Krankheit und Leid. Aber auch Existenzängste und Sorgen vor einer möglichen Finanzkrise oder Inflation hätten die Menschen umgetrieben.
Den Weg zum Pfarrstudium ebnete ihn sein Religionslehrer aus der Oberstufe. „Ich hatte sehr guten Religionsunterricht erlebt und mein Lehrer riet mir, dazu, es einfach mal zu probieren und Theologie zu studieren.“ Gesagt getan. So studierte er in Mainz, Frankfurt und Marburg. Der gebürtige Mainzer aus dem Stadtteil Finthen, ist passionierter Kinogänger, liest gerne und fährt Rad. „Und nach einem anstrengenden Tagen setze ich mich auch einfach mal an die Orgel und entspanne dabei.“
Kauf eins mehr!
Mit Beginn der Fastenzeit an Aschermittwoch ( 13. Februar) rufen die Evangelischen Kirchen in der Region und das regionale Diakonische Werk bereits zum 6. Mal die Aktion „Kauf eins mehr" aus. Mitbürger und Mitbürgerinnen sind aufgerufen bei ihrem Einkauf „ein Pfund mehr“ zu kaufen und es den Tafeln im Untertaunus zu spenden. Frisches Obst und Gemüse, Molkereiprodukte und Wurstwaren werden in der Regel von den Märkten abgegeben, erläutert Claudia Kohlhaas, Leiterin des Diakonischen Werkes Rheingau- Taunus, dem Träger der beiden Tafeln im Untertaunus. „Was uns besonders fehlt, sind vor allem Lebensmittel, die lange haltbar sind, sowie Drogerie- artikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs: Kaffee, Tee, Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Brotaufstrich, Konserven aber auch Seife, Windeln und andere Drogerie- artikel werden gerne genommen. Die Ausgabeteams sammeln diese Artikel so lange, bis es für alle Kunden reicht“, betont Renate Tresse- Wildenhain, die Koordinatorin der Tafeln im Untertaunus.
Gesundheits- und Pflegekurse
Für pflegende Angehörige und ALLE, die an der Pflege interessiert sind!
In der Diakoniestation Idstein finden von April bis Juni 2013 Pflegekurse rund um die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen statt. Die 10 Kurseinheiten befassen sich mit wichtigen Themen rund um die Körperpflege, Bewegung, vorbeugende Maßnahmen, Ernährung, Schmerzen und Medikamente. Ebenso werden wichtige Themen, wie z.B. Pflegeversicherung und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige besprochen.
Termine:
8.4. / 15.4. / 22.4. / 29.4. / 6.5. / 13.5. / 27.5. / 3.6. von 18:00 – 20:00 Uhr
27.4. /25.5. von 10:00 – 12:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich!
Der Kurs wird durch die Barmer GEK finanziert.
"Hier kannst du nicht bleiben" - Gedanken zur Jahreslosung 2013
Wo fühlen Sie sich zuhause, daheim? Man könnte sagen: Zuhause sind wir in der Regel da, wo unser Name an der Tür steht.
Wir fühlen uns oft dort daheim, wo wir leben, wo wir soziale Beziehungen erfahren, wo wir Freunde und Bekannte haben, wo wir uns auskennen, wo wir an jeden Fleck Erinnerungen knüpfen, wo wir durch eigenes Erleben emotional an Straßenzüge, Plätze oder Häuser gebunden sind.
So ist das oft, aber eben auch nicht immer. Manchmal wohnen wir da, wo wir uns nicht Zuhause fühlen. Wo wir uns nicht beheimatet fühlen. Wo wir nicht Heimat gefunden haben. Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir unsere Heimat verloren haben oder unsere Heimat ganz anderswo liegt.
Ernst Bloch, der Philosoph, hat auf die Frage danach, wo wir Zuhause sind, eine interessante Antwort gegeben.
„Heimat ist kein romantischer Mythos , sondern der Ort, wo das Glück konkret zu Hause ist“, sagt er.
Wir fühlen uns daheim in Momenten des Glücks, wenn wir Musik oder eine Melodie hören, wenn wir uns mit einem anderen Menschen ganz verstehen, wenn wir die Schönheit der Natur betrachten, in Augenblicken tiefsten Glücks oder wo wir trotz Unglücks spüren, dass wir gehalten sind.
Oder wir erinnern uns sehnsuchtsvoll an Orte und Momente, die uns Heimat waren und die nicht mehr erreichbar sind. Da, wo wir uns Zuhause fühlen, da wollen wir gerne bleiben – und so lehrt uns die Lebenserfahrung können es doch nicht.
„Hier kannst Du nicht bleiben.“ Dieser kurze Satz fasst zusammen, das nichts bleibt, wie es ist.
„Hier kannst Du nicht bleiben.“
Schon Adam und Eva haben das erlebt – die Vertreibung aus dem Paradies. So fühlen wir es manchmal auch. Wenn wir uns alte Fotos betrachtend erinnern an das, was hinter uns liegt.
„Hier kannst Du nicht bleiben.“
Das gilt auch für alles, was wir im Jahr 2012 erlebt haben. Die Begegnungen, Erlebnisse und Erfahrungen nehmen wir mit – aber sie werden zur Erinnerung. Sie haben uns geprägt und prägen uns weiter, aber festhalten können wir keine davon. Beheimaten können wir uns darin nicht. Und wahr ist auch: Manches lassen wir gerne zurück.
DANKE, DANKE, DANKE!
Die FF-Gruppe bedankt sich bei allen Weihnachtsmarktbesucher/innen, die uns unterstützten beim Verzehr unserer Suppe u. heissen Apfelweins sowie beim Kauf unserer Basteleien und Spenden.
Durch Sie kam ein Erlös von € 349,50 zusammen. Frau Schenk vom Zwerg Nase Haus nahm diese Spende gerne entgegen. Diese Hilfe kommt direkt bei den Kindern an -behindertengerechtes Spielzeug u. Therapiemittel.
Die FF-Gruppe und alle Zwerg Nase Kinder sagen danke und wünschen für 2013 alles Gute.
Kindermusical begeisterte Zuschauer
Es war ein musikalisches und farbenfrohes Spektakel, das drei Heftricher Chöre am Samstag in der voll besetzten Pfarrkirche in Heftrich präsentierten: "Weihnachten fällt aus" hieß das Kinder-Musical, das die beiden Chorleiterinnen Helga Lebertz und Karin Kober mit 53 Kindern seit dem Sommer einstudiert hatten.
Jugendtreff jeden Freitag von 18-22 Uhr geöffnet
Der Jugendtreff ist jeden Freitag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. Für die Ferien gibt es besondere Absprachen.
Was Sie bei uns finden können...
- Sich selbst - und mehr als das
- Menschen, die Zeit haben - auch für Sie
- Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können
- Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen
- Gemeinschaft, in der Sie singen können
- Gedanken, die herausfordern - auch Sie
- Worte, die Mut machen
- Mut zu leben, zu glauben, zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus
- Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet
- Den Gott, der für Gottlose da ist
- Die Welt in einem neuen Licht
Finden Sie davon nichts bei uns, dann sagen Sie uns Bescheid ...
Impressionen aus Heftrich und Bermbach
Blick auf Kirche und Gemeindehaus Bermbach
Blick in die Evangelische Pfarrkirche zu Heftrich.

