CDU Heftrich überreicht Spende für starke.kids.evangelisch

Erinnern Sie sich vielleicht noch an den Adventsmarkt in Heftrich, im vergangenen Jahr? Passend zum Ereignis schneite es an dem Tag so stark, dass Heftrich teilweise von der Außenwelt abgeschnitten war. 

In dieser herrlich winterlichen Atmosphäre haben Mitglieder der heftricher CDU unter dem Motto ‚Zuckerwatte für die starken Kids‘ Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und Magenbrot verkauft. Dabei stand die Zuckerwatte klar in der Gunst der Käufer und das waren keineswegs nur kleine Leckermäuler. Am Ende des Tages kam ein großer Erlös von 150 Euro zusammen.

 

Wenige Tage vor dem Abschied von Pfarrer Markus Eisele aus den Kirchengemeinden Heftrich, Nieder-Oberod, Kröftel und Bermbach übergaben Karl-Heinz Reus (Chef der heftricher CDU), Ute Guckes-Westenberger (Stellvertretende Vorsitzende)  und Andreas Demmer (Vorstandsmitglied der heftricher CDU) symbolisch einen überdimensionalen Cheque an Volker Bischmann (Vorsitzender Förderkreis starke.kids.evangelisch) und Markus Eisele, welche hoch erfreut über die Spende waren.

 

Volker Bischmann sagte dazu, dass der Betrag unmittelbar der Arbeit des Förderkreises zugute kommen wird. 

Der Förderverein ‚starke.kids.evangelisch‘ hat zum Ziel, sich in Heftrich, Bermbach, Kröftel und Nieder-Oberrod für Kinder und Jugendliche einsetzen, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Konfession.

 

„Ein Ziel ist es, künftig mit den Mitteln des neuen Förderkreises die bereits umfangreichen Angebote im Bereich der Kinder-und Jugendarbeit langfristig zu erhalten und eventuell noch auszubauen“, so der Vorsitzende Volker Bischmann zum Heftricher Spiegel. Ziel sei es, den Heranwachsenden zu ermöglichen „Gemeinschaft zu erleben“ und sich mit den Fragen des Lebens und des Glaubens auseinander setzen zu können. 

 

Erste Spenden hatte der Förderkreis ‚starke.kids.evangelisch‘ bereits erhalten: 500 Euro von der vr Bank Untertaunus „um Zusammenhalt und Gemeinschaft zu fördern“.

 

Mitglied im Förderkreis kann jeder werden: der Mindestjahresbeitrag beträgt 24 Euro. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter https://www.starke-kids-evangelisch.de.

 

An dieser Stelle herzlichen Dank für Geber und Helfer.

 

(Foto mit freundlicher Genehmigung von Peter Piaskowsi)

Unsere Kirchengemeinden auf Facebook

Die evangelischen Kirchengemeinden Heftrich und Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel haben seit ein paar Wochen eine eigene Präsenz auf Facebook:

https://www.facebook.com/evangelischheftrichbermbachniederoberrodkroeftel/.

 

Hier werden sehr zeitnah Informationen aus und rund um das Gemeindeleben veröffentlicht und verbreitet. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit in einen direkten Dialog einzutreten.

Neben dem persönlichen Kontakt, welcher in und zwischen unseren Ortsteilen sehr wichtig ist, dem Gemeindebrief und der Homepage wurde hiermit eine weitere Möglichkeit eingerichtet, Informationen zu unseren Kirchengemeinden zu erhalten und so die gute Vernetzung mit Gemeindemitgliedern, Freunden, Vereinen und Verbänden zu vertiefen. 

Weltgebetstag der Frauen 2018 aus Surinam

Gottes Schöpfung ist sehr gut!

 

Surinam, das kleinste Land Südamerikas ist weniger als halb so groß wie Deutschland. Es ist geprägt durch afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Mit 540.000 Menschen ist es ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel, Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 120 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen! 

 

Das im Nordosten Südamerikas gelegene Land verfügt über eine vielfältige, bunte und beeindruckende Flora und Fauna. 

 

Diese Vielfalt Surinams, aber auch die Einflüsse der aktuellen Krise, die Surinam hart trifft, findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeinde eine bedeutende Rolle. An der Liturgie zum Weltgebetstag haben Vertreterinnen aus fünf christlichen Konfessionen mitgewirkt. 

 

In ganz Deutschland werden am 2. März 2018 hunderttausende mit den Frauen in Surinam durch Gebet und Handeln verbunden sein. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.

 

Aus diesem Grund laden auch die evangelischen Kirchengemeinden Heftrich und Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel, zusammen mit der katholischen Pfarrei St. Martin Idsteiner Land am 2. März 2018, um 18 Uhr in die Kirche St. Thomas in Esch.

 

Wenn Sie Surinam besser kennenlernen möchten und Sie Spaß am gemeinsamen Singen haben und es Ihnen Freude macht Speisen für den Weltgebetstag auszusuchen und vorzubereiten, wenn Sie eventuell eine Aufgabe im Gottesdienst übernehmen möchten, dann kommen Sie doch zu den Vorbereitungsabenden am 19. Februar, 1. März jeweils 18.00 Uhr in St. Thomas.

 

In der näheren Umgebung gibt es parallele Veranstaltungen:

St. Martin/Evangelische Kirchengemeinde: 19Uhr Evangelisches Gemeindehaus Idstein

Maria Königin/St.Michael/Evangelische. Christuskirche: 19.00 Uhr in der evangelische. Christuskirche

St. Nikolaus-von-Flüe/Evangelische Kirchengemeinde: 19 Uhr, Evangelische Kirche Wallrabenstein

St. Martha/Evangelische Kirchengemeinde Niederseelbach: 18 Uhr Kirche St. Martha

St.Thomas/Evangelische Kirchengemeinden Steinfischbach, Wüstems, Niederems, Reichenbach: 18.30 Uhr Evangelisches Gemeindehaus Steinfischbach

7 Wochen Ohne

Mit dem Aschermittwoch beginnt für viele die Fastenzeit. Die einen verzichten bis Ostern auf Schokolade, andere auf Nikotin. Jeder, der das schon einmal durchgehalten hat, weiß, wie beglückend das sein kann. Gleichzeitig kann das Fasten, richtig begangen, auch heilsam sein. Und sicher hilft der äußere Rahmen, wenn viele andere mitmachen, bis zum Schluss zu fasten.

 

Die Passionszeit kann aber auch genutzt werden, um sich aus dem Trott bringen zulassen, durch hinterfragen des Alltäglichen, durch fasten im Kopf. Mit den Begriffen ‚Einkehr, Umkehr, Besinnung* bieten hier die evangelischen Kirchen mit der Fastenaktion „7 Wochen Ohne“, wie auch schon in den letzten Jahren, eine schöne Möglichkeit zu entdecken, was wichtig im Leben ist. Unter der Internetadresse 7wochenohne.evangelisch.de kann sich jeder mit Bildern und Texten Anregungen für die 47 Tage zusenden lassen. So kann z.B. ein Kalender erworben werden. Es steht aber auch ein Abonnement der Fastenmail mit Wochen-Impulsen zur Verfügung.

Bilanzierung der Gemeindearbeit

Nach dem Ausscheiden eines Pfarrers aus der Gemeinde, wie jetzt durch den Weggang von Pfarrer Markus Eisele, ist ein Bilanzierungsgespräch zwischen Kirchengemeinde, dem Probst und einem Mitglied aus dem Dekanat vorgesehen. Bei dieser Bilanzierung der Gemeindearbeit wird das Bisherige reflektiert und überdacht, mit dem Ziel, Bewährtes zu erhalten und erforderliche Veränderungsprozesse anzustoßen. Damit verbunden ist eine Planung der Stellenausschreibung für die neue Pfarrperson, oder ein Pfarrer-Ehepaar.

 

Dieses Bilanzierungsgespräch fand nun am 7. Februar in einer Sondersitzung des Kichenvorstandes, unter Anwesenheit des Probstes Oliver Albrecht und des stellvertretenden Dekans Dr. Jürgen Noack, sowie der Synodalen statt. (Foto v.r.n.l Dr. Jürgen Noack, Ursula Kilb, Beate Demmer, Oliver Albrecht)

 

In einer sehr konzentrierten Atmosphäre wurden zum einem die Punkte diskutiert, welche die Gemeinde charakterisieren, zum anderen welche Eigenschaften und Fähigkeiten von einer Pfarrperson erwartet werden. Aufgrund der bereits im Vorfeld erfolgten, offenen Gespräche, konnten hier jeweils die wichtigsten Punkte formuliert werden. 


Pfarrer Oliver Albrecht betonte noch einmal, dass er sich für die Gemeinde einsetzen wird und ihr zur Seite stehen wird. Danach erläuterte er das mehrstufige Ausschreibungsverfahren und gab mit Dr. Jürgen Noack Tipps für eine erfolgversprechende Formulierung des Ausschreibungstextes. 

 

Das Ausschreibungs-Team wird nun den Text zügig fertig stellen, so dass das Ausschreibungsverfahren bald starten kann. Die Chancen stehen gut, dass nach den Sommerferien das Pfarrhaus in Heftrich wieder bewohnt sein wird.

Verstärkung für Quartier 4

Die Arbeit von Karla Sachse-Domschke (Foto links) trägt bereits Früchte - als Koordinatorin nach innen hält sie den Kontakt zu den Teamern und Moderatoren der vier Arbeitsgruppen, und nach außen u.a. zu Ortsbeiräten,  Magistrats-Mitgliedern, Bürgermeistern und zu den Medien. Das Interesse an der Initiative Quartier 4 ist gerade auch durch ihren Einsatz bereits erfreulich groß geworden und so stößt Karla Sachse-Domschke zeitlich an ihre Grenzen.

Um sie nun zu entlasten und so Quartier 4 weiter zu fördern hat der Kirchenvorstand einstimmig beschlossen,  für die Initiative eine weitere Stelle zu schaffen – die Finanzierung erfolgt aus Drittmitteln.  Markus Eisele hat Petra Körner (Foto rechts) aus Kröftel gewinnen können, die seit 15.01.2018 diese Stelle als Co-Koordinatoren innehat. Während des Team Jour Fixe am Freitag, dem 2. Februar, wurde Petra Körner eingeführt und hat sich dem Team vorgestellt. Sie wird ab sofort die Schnittstelle für die interne Kommunikation sein und administrative Aufgaben übernehmen. 

Herzlich Willkommen!

Action-Samstag am 24. Februar

Aus

wird


sonst ändert sich nix!

Am 24. Februar von 15 bis 18 Uhr ist unser nächster Action-Samstag für alle Kids zwischen 9 und 12 Jahren.   Bei uns sind alle willkommen, egal ob evangelisch, katholisch oder nicht getauft!

 

An diesem Nachmittag heißt es "Echt wertvoll!" Das erwartet dich:  Eine Geschichte aus der Bibel.  Spiele, Aktionen und Kreatives mit Holz und Brenn-Stift.  Eine Pause mit Imbiss. 

 

Hier noch mal die wichtigsten Daten:

  • Samstag, 24. Februar 2018, 15 bis 18 Uhr
  • Gemeindehaus Heftrich, Neugasse 6

Bitte mitbringen: Etwas für unseren Imbiss, z.B. Obst oder Rohkost.

Anmeldung bitte bis 22.2. an Gemeindepädagogin Waltraud Pollex (Telefon: 06438-837757 / waltraud.pollex@t-online.de).

Die Zukunft des Dorfes gestalten

2017 startete die Initiative Quartier 4 ihre Arbeit mit dem Ziel, Menschen aller Generationen für nachbarschaftliches Engagement zu begeistern und ihnen Raum und Möglichkeiten für gemeinsame Projekte zur Dorfentwicklung und Gestaltung ihrer Zukunft im Idsteiner Land zu geben. Konkrete Projekte der Initiative entstanden nach der Auftaktveranstaltung im November letzten Jahres und sollen jetzt zum Laufen gebracht werden.

 

Karla Sachse-Domschke, Koordinatorin des Projekts: "Für die Workshops haben sich in kurzer Zeit Menschen gefunden, die weiterdenken und gemeinsam etwas Bewegen wollen. Das begeistert und motiviert! Aber Zukunftsthemen sind 'dicke Bretter' und wir freuen uns, wenn die Initiative noch mehr Akteure gewinnt.

 

Mitmachen kann jeder!

Wer Interesse hat bei der Initiative Quartier 4 mitzuarbeiten, kann sich melden bei:

 

Karla Sachse-Domschke

sachse-domschke@heftrich-evangelisch.de

telefonisch 06126-710 77 14.

Mehr Infos: https://www.heftrich-evangelisch.de/quartier-4/ .

 

Quartier 4 ist eine Initiative der Evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel, mit Unterstützung des Rheingau-Taunus-Kreises.

DANKE

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gestern wurde ich als Pfarrer der Kirchengemeinden verabschiedet. Es war ein unvergesslicher, bewegender und überwältigender Nachmittag mit Gottesdienst und Empfang in der Willi-Mohr-Halle. Ich danke allen, die gestern gekommen sind. Es war schön, sich noch einmal von Ihnen und Euch allen verabschieden zu können. Ich danke für alle guten Worte, Beiträge, Briefe und Präsente.

 

Allen, die tatkräftig geholfen haben, danke ich von Herzen! Dem einmaligen Kirchenvorstand unserer Gemeinden für die Organisation, allen, die Kirche und Willi-Mohr-Halle vorbereitet haben, allen, die für Speisen und Getränke gesorgt haben, allen, die "hinter der Kulissen" geholfen haben.

 

Ich war gerne Ihr und Euer Pfarrer!

Ihr und Euer Markus Eisele

Gott kennen! Predigt zum Abschied am 28.1.2018
2018 Predigt und Worte zum Abschied Pfar
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Verabschiedungen und Einführungen in Bermbach

Am Sonntag, 14. Januar, konnten wir im Gottesdienst in der Bermbacher Kirche Menschen aus ihrem Dienst für unsere Gemeinde verabschieden und neue Mitarbeitendein ihr Amt und ihre Tätigkeit einführen. Beides haben wir mit Gebet und Segen getan.

 

1. Foto: Der Jugendraum in Bermbach hat ein neues Team. Nach langjähriger Mitarbeit geht Carina Ungerbiller für einige Zeit in die USA. Ihre Nachfolger sind Jule Nagel und Tom Kleinert, die zusammen mit Julia Eisele den Jugendraum betreuen. Gemeindepädagogin Waltraud Pollex überreicht Carina Ungerbiller ein Buch über den Segen als Dank.

 

2. Foto: Stefan Plaum ist vom Amt des Kirchenvorsteher zurückgetreten, da er neue private Pläne hat. Sein Nachfolger ist Bernd Wingerberg. Wir danken Stefan Plaum für sein Engagement in unserer Gemeinde und freuen uns, dass wir Bernd Wingerberg zur Mitarbeit gewinnen konnten.

 

3. und 4. Foto: Ursula Kilb und Beate Demmmer sind vom Kirchenvorstand zur Vorsitzenden des Kirchenvorstands in Bermbach und Heftrich gewählt worden. Nachdem sie schon geraume Zeit stellvertretende Kirchenvorstandvorsitzende waren, übernehmen sie nun noch mehr Verantwortung für die Entwicklung in unserer Gemeinde. Wir sind ihr sehr dankbar, dass sie bereit sind, dieses Amt und das damit verbundene zeitaufwendige Engagement zu tragen.

V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.

Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele
Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele
Beate Demmer und Pfarrer Markus Eisele
Beate Demmer und Pfarrer Markus Eisele

Best Generation Chorprojekt 2018

Anmeldungen für Menschen zwischen 5 und 99 Jahren:

 

direkt bei Projektleiterin Helga Lebertz per Mail: lebertz@t-online.de

oder telefonisch: 0152 - 34 59 97 17 oder 06126 - 70 684.

1. Probe am 17.1.

Spaß am Singen!

Prospekt zum Chorprojekt Best Generation 2018
Alle Infos zum Projekt, den Probetagen, Ansprechpartner.
171104_chorprojekt_flyer_A5_web.pdf
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Gemeindebrief für Dezember 2017 - Februar 2018

Thema "Mut"

Der Gemeindebrief für die Monate Dezember bis Februar stellt den Mut in den Mittelpunkt.

 

Wie mutig war es, dass Maria und Josef aufbrachen, um sich zählen zu lassen. Wie viel Mut forderte ihre Flucht vor Herodes mit ihrem gerade erst geborenen Sohn Jesus. Die Bibel macht deutlich, dass Leben Mut braucht. Vom Mut Martin Luthers erzählt Vikarin von Vieregge, an den Mut der Flüchtenden erinnert Petra Koch, über Katarina von Bora, eine mutige Frau der Reformation schreibt Randi Bornemann. Außerdem geht es um Mut in der Bibel. Um Weihnachten in aller Welt. Fünf Geschichte von Menschen von hier, die von ihren internationale Weihnachtserlebnisse berichten. Dazu ein Interview mit dem Idsteiner Imam, Gedanken von Waltraud Pollex zur Jahreslosung 2018 und ein Bericht über die Initiative "Quartier 4". Ein Rückblick auf die Nassauische Union und ein Portrait mit Waltraud Pollex. Wie immer dürfen auch News aus dem Kirchenvorstand und Veranstaltungs- und Gottesdiensttermine nicht fehlen.


Beitrittserklärung
Jetzt Mitglied werden im Förderkreis!
SKEV_Beitrittserklärung 2017 WEB.pdf
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Ein guter Start ins Leben!

„Das Schönste ist die Begeisterung in den Augen der Kinder!“, hat vor einigen Tagen eine Teamerin gesagt.

 

So viele Kinder und Jugendliche nutzen unsere Angebote – vom Kindergottesdienst-Tag über den Kinder- und Jugendchor, die Action Samstage, Ausflüge und Ferienangebote bis zur Jugendleiter-Traineeausbildung. Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um Spaß zu haben, Gemeinschaft zu erleben und christliche Geschichten und Werte kennenzulernen. All das soll ihnen dabei helfen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

 

Wir wollen, dass sie einen guten Start ins Leben bekommen und zu verantwortungsvollen Menschen werden, dass sie wichtige Erfahrungen für‘s Leben sammeln können, sich mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen und eine gute Zeit mit ihren Freunden/innen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand evangelisch, katholisch oder gar nicht Gemeindemitglied ist. Unser Angebot ist für alle offen.

 

Möglich ist all das, weil sich ein großes Team engagiert. Wir wollen diese wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen langfristig und nachhaltig sichern und auf eine solide und finanzielle Basis stellen und sogar ausbauen.

 

Dazu gründen wir den Förderkreis „starke.kids.evangelisch“.

 

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Mit Ihren Ideen, Ihrem Engagement, mit Ihrer Mitgliedschaft und vielleicht auch finanziell?

 

Mehr zum Förderkreis hier.

 


Aktivitäten für Kids und Jugendliche

Ein paar Infos für Familien mit älteren Kinder.

 

Der Action Samstag für die 9-13-Jährigen findet jeweils am letzten Samstag im Monat von 15-18 Uhr statt. Also am 24. Februar, 24. März, 28. April, 25. Mai (Freitagabend von 18 bis 21 Uhr), 25. August, 29. September, 27. Oktober und 24. November 2018. 


Jugend.Bibel.Tage „Young Teens in Motion“ für alle in der 5. bis 7. Klasse  in  den Osterferien: 4. bis 6. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr in Esch (mit Shuttle!).

31. Mai bis 3. Juni: Action-Camp in Gnadenthal (Fronleichnam-Wochenende) für 9-13-Jährige

Kinder.Bibel.Tage für Kinder der  1. bis 5. Klasse
in den Herbstferien: 10.-12. Oktober in Bermbach.


Gedanken zur Jahreslosung 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

 

Der Silvesterabend ist ein Tag, an dem Menschen sich vieles vornehmen. Und über ihre Erwartungen nachdenken für 2018. Über ihre Befürchtungen, ihre Wünsche. Und manche dieser Sätze beginnt dann so: „Ich will…“ oder „Ich will nicht…“

 

Gott sagt auch „Ich will“. Was kann Gott schon wollen, denke ich mir. Gott will immer ziemlich viel. Ständig will er was. Frieden und Gerechtigkeit und Recht und Versöhnung und Barmherzigkeit und Nächstenliebe und so weiter und so fort. Und wir sollen liefern. Das ist so die eine Kategorie von Gottes „Ich will“.

 

3. Dann gibt es noch eine zweite. Da heißt es in der Bibel dann: „Ich will über Euch richten.“ „Ich will mein Angesicht von euch kehren.“ Düstere Ankündigungen. Immer dann, wenn sich die Menschen von Gott abgewendet haben.

 

Das dritte göttliche Kategorie des "Ich Will" ist „Ich will dich segnen.“ „Ich will einen Bund mit euch schließen.“ „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.“ Zu dieser Kategorie gehört die Jahreslosung 2018. Sie ist ein Versprechen.

 

Gott spricht:  „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers  umsonst."

 (Offenbarung des Johannes 21,6)

 

Durstig sein ist nicht schön. Schon ein bisschen durstig sein, ist nicht schön. Indes: Ich weiß gar nicht, ob ich schon mal echten Durst hatte. Durst tritt bei Flüssigkeitsmangel bzw. Salzüberschuss auf. Sinkt der Wasseranteil im Körper um circa 0,5 %, signalisiert das Gehirn Durst. Wahnsinn!

 

Durst ist ein echter Motor. Er treibt mich dahin, wo ich Wasser erwarte. Bei Wanderungen in das Ausflugslokal, in Heftrich zu Kalli Scheurer, zuhause zum Wasserhahn in der Küche…

 

Oder in der Wüste Israels an die Brunnen und Quellen. Da trifft Jesus – so erzählt der Evangelist Johannes – ein Frau und kommt mit ihr – erstaunlich genug – ins Gespräch. Über Durst und Wasser und Leben.  Und es liegt auf der Hand: Jesus spricht hier nicht vom körperlichen Durst. Er nimmt das auf, was die Psalmbeter schon gebetet haben:

 

„Meine Seele dürstet nach Gott“ (Psalm 42,3)

 

Das Durstgefühl wird auf die Sehnsucht nach Gott angewendet. Dem Durstigen gibt Gott zu trinken: Worte des Lebens, Perspektiven, neuen Mut, neue Kraft. Es gilt aber auch: Wer keinen Durst verspürt, wird nicht zwangsernährt. Das höre ich heraus. Gut so. Auch wenn ich finde, dass es für viele Menschen schade ist, dass sie keinen Durst verspüren nach Mehr Gott.  Dach über dem Kopf, der Kühlschrank gefüllt, die Dinge laufen im Großen und Ganzen gut. Kein Wunder, wenn der Durst gestillt ist.

 

Und bei mir? Und bei Ihnen? Bin ich schon ganz gesättigt? Wo ist mein Durst? In mir schlummert eine tiefes Sehnen nach Gott. Ihn noch mehr, tiefer, intensiver zu spüren – als gute Kraftquelle meines Lebens. Ich werde immer wieder durstig. Ist vielleicht auch gut so. So komme ich immer wieder zurück zur Quelle. Heute hier. Oder in einem stillen Moment im Gebet.  Ich höre die Worte der Offenbarung als Gottes Versprechen an mich. Und es tut mir gut. Mach Dich immer wieder auf zu mir, zur Quelle des Lebens. So höre ich Gottes Ruf an mich.

 

Ich kann und will das aber nicht nur als ein Versprechen Gottes für mein ganz privates Leben hören.  Wo ich von Durstigen und Wasser höre, da erinnert mich die Jahreslosung daran, dass Menschen heute sehr körperlich Durst haben. Täglich mit Durst leben oder daran sterben.  Gut, dass „Brot für die Welt“ die Jahreslosung wörtlich und ernst nimmt und ganz konkret hilft. An Heiligabend und Weihnachten haben wir dafür gesammelt, dass Brot für die Welt denen helfen kann, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben.

 

Jesus erwartet von uns, dass wir Durst stillen. Seinen Durst. Er ist ein Durstiger. Und jeder Durstige auf der Welt ist Jesus.

 

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.“ (Mt 25,35)

 

Und danach bin ich wirklich durstig: Dass Menschen menschlich leben können. Überall. So wie es ist, darf es nicht bleiben. Es ist unsere verdammte christliche Pflicht und Schuldigkeit an die zu denken und für die zu sorgen, die hungern und Durst haben. Und es ist gut, dass unsere Kirchen helfen. Und so viele, die sich für Gerechtigkeit einsetzen.

 

„Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ (Mt 5,6) sagt Jesus.

 

Hunger und Durst nach Gerechtigkeit ist gut, sagt Jesus. Und verspricht: Ihr sollt nicht hungrig und durstig bleiben. Ihr dürft Euch auf ein Völlegefühl freuen, das nicht von Gans und Geschenken herrührt.

 

Über beidem – unserem ganz eigenen Lebensdurst und dem Durst der Welt – liegt das göttliche Versprechen. Ich, Gott, als Quelle des Lebens bin und bleibe unerschöpflich. „Ich will!“

 

Ach ja – und übrigens sagt Gott auch noch:  Kostet nichts. „Für Euch - alles umsonst“, sagt Gott. Das gibt’s selten. Was nichts kostet, ist nichts wert, sagen wir. Aber die Wahrheit ist: Das Wertvollste gibt nur umsonst. Liebe gibt’s nur umsonst. Und Leben.  Es ist genug da. Es reicht. Für Dich. Für alle.

 

Gott spricht:  „Ich will dem Durstigen geben  von der Quelle des lebendigen Wassers  umsonst."  (Offenbarung des Johannes 21,6)

 

„Ich will“ denke ich am Ende des alten Jahres und an der Schwelle zum neuen Jahr: „Ich will nach der Quelle des Lebens suchen. Ich will nach Gerechtigkeit hungern und dürsten. Ich will denen zu trinken geben, die durstig sind. Ich will den Namen des HERRN preisen. Ich will.“

 

Amen

Foto: Gruppen der Gemeinde
Unsere Gemeinde: "Haus der lebendigen Stein"

Was Sie bei uns finden können...

 

  • Sich selbst - und mehr als das
  • Menschen, die Zeit haben - auch für Sie
  • Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können
  • Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen
  • Gemeinschaft, in der Sie singen können
  • Gedanken, die herausfordern - auch Sie
  • Worte, die Mut machen
  • Mut zu leben, zu glauben, zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus
  • Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet
  • Den Gott, der für Gottlose da ist
  • Die Welt in einem neuen Licht

Finden Sie davon nichts bei uns, dann sagen Sie uns Bescheid ...

Impressionen

Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Blick auf Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Evangelische Kirche Heftrich

Blick in die Evangelische Pfarrkirche zu Heftrich.