Die Zukunft des Dorfes gestalten

2017 startete die Initiative Quartier 4 ihre Arbeit mit dem Ziel, Menschen aller Generationen für nachbarschaftliches Engagement zu begeistern und ihnen Raum und Möglichkeiten für gemeinsame Projekte zur Dorfentwicklung und Gestaltung ihrer Zukunft im Idsteiner Land zu geben. Konkrete Projekte der Initiative entstanden nach der Auftaktveranstaltung im November letzten Jahres und sollen jetzt zum Laufen gebracht werden.

 

Karla Sachse-Domschke, Koordinatorin des Projekts: "Für die Workshops haben sich in kurzer Zeit Menschen gefunden, die weiterdenken und gemeinsam etwas Bewegen wollen. Das begeistert und motiviert! Aber Zukunftsthemen sind 'dicke Bretter' und wir freuen uns, wenn die Initiative noch mehr Akteure gewinnt.

 

Mitmachen kann jeder! " Anmeldungen zu den Terminen unter: sachse-domschke@heftrich-evangelisch.de oder telefonisch 06126-710 77 14. Mehr Infos: https://www.heftrich-evangelisch.de/quartier-4/ . Quartier 4 ist eine Initiative der Evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel, mit Unterstützung des Rheingau-Taunus-Kreises.

 

Mobil und barrierefrei auf dem Dorf - Hol- und Bringdienste bürgerschaftlich organisiert,
am Montag, 15.01.2018, 19:30 Uhr im DGH Oberrod

 

Info-Zeitung oder Homepage für mein Dorf - Crossmediale Informationen zu Hilfestrukturen und Beratung

am Mittwoch, 17.01.2018, 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Bermbach, An den Gärten 2.

 

Wohnen neu denken - Generationenübergreifendes Zusammenleben auf dem Dorf hat Zukunft!
am Montag, 22.01.2018, 19:30 Uhr evangelischen Gemeindehaus in Heftrich, Neugasse 6

 

Gemeinschaft (er-)leben - Treffpunkt Dorfmitte!
am Mittwoch, 24.01.2018, 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Bermbach, An den Gärten 2

Verabschiedung von Pfarrer Markus Eisele

Gottesdienst und Empfang am Sonntag, 28. Januar 2018

Die Kirchenvorstände der Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel laden herzlich ein
zur Verabschiedung unserer Pfarrers Markus Eisele am Sonntag, 28. Januar 2018, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Idstein-Heftrich (Langgasse 25) und anschließend ab ca. 16.00 Uhr zum Empfang in der Willi-Mohr-Halle Heftrich (Raiffeisenstraße 1). Dort gibt es dann einen Sektempfang mit Grußworten sowie Kaffee&Kuchen.

 

Zur besseren Planung bitten wir um Rückmeldung per E-Mail (ev.kirchengemeinde.heftrich@ekhn-net.de) oder telefonisch 06126-55222 bis zum 12. Januar  2018.

Action Samstag

Am 27. Januar 2018 von 15 bis 18 Uhr ist unser nächster Action-Samstag für alle Kids zwischen 9 und 12 Jahren.   Bei uns sind alle willkommen, egal ob evangelisch, katholisch oder nicht getauft!

 

An diesem Nachmittag feiern wir ein tolles Freundschaftsfest. Das erwartet dich:  Eine Freundschaftsgeschichte aus der Bibel.  Spiele, Aktionen und Kreatives zum Thema  „Freundschaft“.  Eine Pause mit Imbiss. 

 

Hier noch mal die wichtigsten Daten:

  • Samstag, 27. Januar 2018, 15 bis 18 Uhr
  • Gemeindehaus Bermbach, An den Gärten 2

Bitte mitbringen: Etwas für unseren Imbiss, z.B. Obst oder Rohkost.

Anmeldung bitte bis 25.1. an Gemeindepädagogin Waltraud Pollex (Telefon: 06438-837757 / waltraud.pollex@t-online.de).


Verabschiedungen und Einführungen in Bermbach

Am Sonntag, 14. Januar, konnten wir im Gottesdienst in der Bermbacher Kirche Menschen aus ihrem Dienst für unsere Gemeinde verabschieden und neue Mitarbeitendein ihr Amt und ihre Tätigkeit einführen. Beides haben wir mit Gebet und Segen getan.

 

1. Foto: Der Jugendraum in Bermbach hat ein neues Team. Nach langjähriger Mitarbeit geht Carina Ungerbiller für einige Zeit in die USA. Ihre Nachfolger sind Jule Nagel und Tom Kleinert, die zusammen mit Julia Eisele den Jugendraum betreuen. Gemeindepädagogin Waltraud Pollex überreicht Carina Ungerbiller ein Buch über den Segen als Dank.

 

2. Foto: Stefan Plaum ist vom Amt des Kirchenvorsteher zurückgetreten, da er neue private Pläne hat. Sein Nachfolger ist Bernd Wingerberg. Wir danken Stefan Plaum für sein Engagement in unserer Gemeinde und freuen uns, dass wir Bernd Wingerberg zur Mitarbeit gewinnen konnten.

 

3. Foto: Ursula Kilb ist vom Kirchenvorstand Bermbach zur Vorsitzenden des Kirchenvorstands gewählt worden. Nachdem sie schon geraume Zeit stellvertretende Kirchenvorstandvorsitzende war, übernimmt sie nun noch mehr Verantwortung für die Entwicklung in unserer Gemeinde. Wir sind ihr sehr dankbar, dass Sie bereit ist, dieses Amt und das damit verbundene zeitaufwendige Engagement zu tragen.

V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.

Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele
Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele

Best Generation Chorprojekt 2018

Anmeldungen für Menschen zwischen 5 und 99 Jahren:

 

direkt bei Projektleiterin Helga Lebertz per Mail: lebertz@t-online.de

oder telefonisch: 0152 - 34 59 97 17 oder 06126 - 70 684.

1. Probe am 17.1.

Spaß am Singen!

Prospekt zum Chorprojekt Best Generation 2018
Alle Infos zum Projekt, den Probetagen, Ansprechpartner.
171104_chorprojekt_flyer_A5_web.pdf
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Gemeindebrief für Dezember 2017 - Februar 2018

Thema "Mut"

Der Gemeindebrief für die Monate Dezember bis Februar stellt den Mut in den Mittelpunkt.

 

Wie mutig war es, dass Maria und Josef aufbrachen, um sich zählen zu lassen. Wie viel Mut forderte ihre Flucht vor Herodes mit ihrem gerade erst geborenen Sohn Jesus. Die Bibel macht deutlich, dass Leben Mut braucht. Vom Mut Martin Luthers erzählt Vikarin von Vieregge, an den Mut der Flüchtenden erinnert Petra Koch, über Katarina von Bora, eine mutige Frau der Reformation schreibt Randi Bornemann. Außerdem geht es um Mut in der Bibel. Um Weihnachten in aller Welt. Fünf Geschichte von Menschen von hier, die von ihren internationale Weihnachtserlebnisse berichten. Dazu ein Interview mit dem Idsteiner Imam, Gedanken von Waltraud Pollex zur Jahreslosung 2018 und ein Bericht über die Initiative "Quartier 4". Ein Rückblick auf die Nassauische Union und ein Portrait mit Waltraud Pollex. Wie immer dürfen auch News aus dem Kirchenvorstand und Veranstaltungs- und Gottesdiensttermine nicht fehlen.


Beitrittserklärung
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Ein guter Start ins Leben!

„Das Schönste ist die Begeisterung in den Augen der Kinder!“, hat vor einigen Tagen eine Teamerin gesagt.

 

So viele Kinder und Jugendliche nutzen unsere Angebote – vom Kindergottesdienst-Tag über den Kinder- und Jugendchor, die Action Samstage, Ausflüge und Ferienangebote bis zur Jugendleiter-Traineeausbildung. Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um Spaß zu haben, Gemeinschaft zu erleben und christliche Geschichten und Werte kennenzulernen. All das soll ihnen dabei helfen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

 

Wir wollen, dass sie einen guten Start ins Leben bekommen und zu verantwortungsvollen Menschen werden, dass sie wichtige Erfahrungen für‘s Leben sammeln können, sich mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen und eine gute Zeit mit ihren Freunden/innen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand evangelisch, katholisch oder gar nicht Gemeindemitglied ist. Unser Angebot ist für alle offen.

 

Möglich ist all das, weil sich ein großes Team engagiert. Wir wollen diese wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen langfristig und nachhaltig sichern und auf eine solide und finanzielle Basis stellen und sogar ausbauen.

 

Dazu gründen wir den Förderkreis „starke.kids.evangelisch“.

 

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Mit Ihren Ideen, Ihrem Engagement, mit Ihrer Mitgliedschaft und vielleicht auch finanziell?

 

Mehr zum Förderkreis hier.

 


Aktivitäten für Kids und Jugendliche

Ein paar Infos für Familien mit älteren Kinder.

 

Der Action Samstag für die 10-13-Jährigen findet jeweils am letzten Samstag im Monat von 15-18 Uhr statt. Also am 25. Februar, 25. März, 29. April, 20. Mai, 26. August, 30. September, 28. Oktober und 24. November  (Freitagabend von 18 bis 21 Uhr)


Jugend.Bibel.Tage „Young Teens in Motion“ für alle in der 5. bis 7. Klasse  in  den Osterferien: 6. bis 8. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr in Bermbach.

15. bis 18. Juni: Action-Camp in Gnadenthal (Fronleichnam-Wochenende) für 10-13-Jährige

Kinder.Bibel.Tage für Kinder der  1. bis 5. Klasse
in den Herbstferien: 18.-20. Oktober in Bermbach.


Gedanken zur Jahreslosung 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

 

Der Silvesterabend ist ein Tag, an dem Menschen sich vieles vornehmen. Und über ihre Erwartungen nachdenken für 2018. Über ihre Befürchtungen, ihre Wünsche. Und manche dieser Sätze beginnt dann so: „Ich will…“ oder „Ich will nicht…“

 

Gott sagt auch „Ich will“. Was kann Gott schon wollen, denke ich mir. Gott will immer ziemlich viel. Ständig will er was. Frieden und Gerechtigkeit und Recht und Versöhnung und Barmherzigkeit und Nächstenliebe und so weiter und so fort. Und wir sollen liefern. Das ist so die eine Kategorie von Gottes „Ich will“.

 

3. Dann gibt es noch eine zweite. Da heißt es in der Bibel dann: „Ich will über Euch richten.“ „Ich will mein Angesicht von euch kehren.“ Düstere Ankündigungen. Immer dann, wenn sich die Menschen von Gott abgewendet haben.

 

Das dritte göttliche Kategorie des "Ich Will" ist „Ich will dich segnen.“ „Ich will einen Bund mit euch schließen.“ „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.“ Zu dieser Kategorie gehört die Jahreslosung 2018. Sie ist ein Versprechen.

 

Gott spricht:  „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers  umsonst."

 (Offenbarung des Johannes 21,6)

 

Durstig sein ist nicht schön. Schon ein bisschen durstig sein, ist nicht schön. Indes: Ich weiß gar nicht, ob ich schon mal echten Durst hatte. Durst tritt bei Flüssigkeitsmangel bzw. Salzüberschuss auf. Sinkt der Wasseranteil im Körper um circa 0,5 %, signalisiert das Gehirn Durst. Wahnsinn!

 

Durst ist ein echter Motor. Er treibt mich dahin, wo ich Wasser erwarte. Bei Wanderungen in das Ausflugslokal, in Heftrich zu Kalli Scheurer, zuhause zum Wasserhahn in der Küche…

 

Oder in der Wüste Israels an die Brunnen und Quellen. Da trifft Jesus – so erzählt der Evangelist Johannes – ein Frau und kommt mit ihr – erstaunlich genug – ins Gespräch. Über Durst und Wasser und Leben.  Und es liegt auf der Hand: Jesus spricht hier nicht vom körperlichen Durst. Er nimmt das auf, was die Psalmbeter schon gebetet haben:

 

„Meine Seele dürstet nach Gott“ (Psalm 42,3)

 

Das Durstgefühl wird auf die Sehnsucht nach Gott angewendet. Dem Durstigen gibt Gott zu trinken: Worte des Lebens, Perspektiven, neuen Mut, neue Kraft. Es gilt aber auch: Wer keinen Durst verspürt, wird nicht zwangsernährt. Das höre ich heraus. Gut so. Auch wenn ich finde, dass es für viele Menschen schade ist, dass sie keinen Durst verspüren nach Mehr Gott.  Dach über dem Kopf, der Kühlschrank gefüllt, die Dinge laufen im Großen und Ganzen gut. Kein Wunder, wenn der Durst gestillt ist.

 

Und bei mir? Und bei Ihnen? Bin ich schon ganz gesättigt? Wo ist mein Durst? In mir schlummert eine tiefes Sehnen nach Gott. Ihn noch mehr, tiefer, intensiver zu spüren – als gute Kraftquelle meines Lebens. Ich werde immer wieder durstig. Ist vielleicht auch gut so. So komme ich immer wieder zurück zur Quelle. Heute hier. Oder in einem stillen Moment im Gebet.  Ich höre die Worte der Offenbarung als Gottes Versprechen an mich. Und es tut mir gut. Mach Dich immer wieder auf zu mir, zur Quelle des Lebens. So höre ich Gottes Ruf an mich.

 

Ich kann und will das aber nicht nur als ein Versprechen Gottes für mein ganz privates Leben hören.  Wo ich von Durstigen und Wasser höre, da erinnert mich die Jahreslosung daran, dass Menschen heute sehr körperlich Durst haben. Täglich mit Durst leben oder daran sterben.  Gut, dass „Brot für die Welt“ die Jahreslosung wörtlich und ernst nimmt und ganz konkret hilft. An Heiligabend und Weihnachten haben wir dafür gesammelt, dass Brot für die Welt denen helfen kann, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben.

 

Jesus erwartet von uns, dass wir Durst stillen. Seinen Durst. Er ist ein Durstiger. Und jeder Durstige auf der Welt ist Jesus.

 

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.“ (Mt 25,35)

 

Und danach bin ich wirklich durstig: Dass Menschen menschlich leben können. Überall. So wie es ist, darf es nicht bleiben. Es ist unsere verdammte christliche Pflicht und Schuldigkeit an die zu denken und für die zu sorgen, die hungern und Durst haben. Und es ist gut, dass unsere Kirchen helfen. Und so viele, die sich für Gerechtigkeit einsetzen.

 

„Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ (Mt 5,6) sagt Jesus.

 

Hunger und Durst nach Gerechtigkeit ist gut, sagt Jesus. Und verspricht: Ihr sollt nicht hungrig und durstig bleiben. Ihr dürft Euch auf ein Völlegefühl freuen, das nicht von Gans und Geschenken herrührt.

 

Über beidem – unserem ganz eigenen Lebensdurst und dem Durst der Welt – liegt das göttliche Versprechen. Ich, Gott, als Quelle des Lebens bin und bleibe unerschöpflich. „Ich will!“

 

Ach ja – und übrigens sagt Gott auch noch:  Kostet nichts. „Für Euch - alles umsonst“, sagt Gott. Das gibt’s selten. Was nichts kostet, ist nichts wert, sagen wir. Aber die Wahrheit ist: Das Wertvollste gibt nur umsonst. Liebe gibt’s nur umsonst. Und Leben.  Es ist genug da. Es reicht. Für Dich. Für alle.

 

Gott spricht:  „Ich will dem Durstigen geben  von der Quelle des lebendigen Wassers  umsonst."  (Offenbarung des Johannes 21,6)

 

„Ich will“ denke ich am Ende des alten Jahres und an der Schwelle zum neuen Jahr: „Ich will nach der Quelle des Lebens suchen. Ich will nach Gerechtigkeit hungern und dürsten. Ich will denen zu trinken geben, die durstig sind. Ich will den Namen des HERRN preisen. Ich will.“

 

Amen

Foto: Gruppen der Gemeinde
Unsere Gemeinde: "Haus der lebendigen Stein"

Was Sie bei uns finden können...

 

  • Sich selbst - und mehr als das
  • Menschen, die Zeit haben - auch für Sie
  • Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können
  • Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen
  • Gemeinschaft, in der Sie singen können
  • Gedanken, die herausfordern - auch Sie
  • Worte, die Mut machen
  • Mut zu leben, zu glauben, zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus
  • Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet
  • Den Gott, der für Gottlose da ist
  • Die Welt in einem neuen Licht

Finden Sie davon nichts bei uns, dann sagen Sie uns Bescheid ...

Impressionen

Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Blick auf Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Evangelische Kirche Heftrich

Blick in die Evangelische Pfarrkirche zu Heftrich.

Sankt Martins Umzug am 10.11.2017