Gottesdienste

Glaube und Klimawandel

Nach der langen Sommerpause ist es wider soweit: in Bermbach wird es am Sonntag (25. August, im Gemeindehaus) um 18 Uhr wieder eine Spätschicht geben.
Der Gottesdienst wird unter dem Motto stehen "Sundays for Future" und nimmt damit aktuellen Bezug auf die Klimadebatte. Was haben Glauben und Klimawandel miteinander zu tun? Sicherlich ein ganz spannedes Thema.
Herzliche Einladung.

-me-

DANKE!

So viele Menschen haben geholfen unserem Vakanz-Pfarrer Axel Mette einen schönen Abschied aus dem Pfarrdienst zu bereiten!

 

 

 

Wir danken für

 

  • Eure/ Ihre Teilnahme am Gottesdienst, die die Wertschätzung der Arbeit von Pfr. Axel Mette in unseren Gemeinden deutlich machte

  • das Mitwirken bei der Gestaltung des Gottesdienstes

  • wohltuende und z. T. sehr persönliche Grußworte

  • Unterstützung bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung des Empfangs

  • die Spenden für das Fingerfood-Büffet (die Auswahl war großartig!)

  • die Hilfe beim Aufbau und von Zelt samt Bierzeltgarnituren und Abbau bzw. Aufräumen nach der Verabschiedung

 

 

 

Ohne euch/ Sie alle aus unseren Gemeinden Heftrich, Bermbach Nieder-Oberrod und Kröftel und die Unterstützung der Gemeinden Walsdorf, Esch und Würges hätte die Verabschiedung nicht gelingen können.

 

Dank auch an das Dekanat Rheingau-Taunus, das einen Teil der Organisation und die Kosten übernommen hat!

 

 

 

-bd/uk-

 

Einen guten und gesegneten Start nach den Ferien

Die großen Ferien sind fast vorbei und der große Start steht bevor, neues Schuljahr mit neuen Stundenplänen und Kursen, Arztpraxen und Restaurants - alle sind wieder zurück und der Alltag hat uns wieder.

Auch in unseren Kirchengemeinden sind wieder alle wohlbehalten aus den Ferien zurück gekehrt und so langsam kehrt wieder das normale Programm zurück.

Dies gilt auch für unsere Gottesdienste: Am Sonntag findet noch einmal die Sommerkirche statt (in Heftrich) und dann wird das normale Schema wieder stattfinden - vorher aber, am 18. wird es noch einen besonderen Gottesdienst geben. Dann wird "Luttersöhnchen" Pfarrer Axel Mette verabschiedet und zwar auch in Heftrich!

 

Zum Start wünschen allen viel Glück und eine gesengte Zeit - und weiter sommerliches Wohlbefinden.
-me-

Neuer Krabbelkreis in Bermbach

Am Donnerstag, den 15. August 2019 von 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr  startet der neue Krabbelkreis im

Ev. Gemeindehaus Bermbach, An den Gärten 2.

 

Aus den ehemaligen Spielkreisen wurden Krabbelkreise, weil die Kinder immer früher den Kindergarten besuchen. Nun können sich Mütter und Väter mit ihren Kindern schon im Baby-und Krabbelkind-Alter im 2012 komplett renovierten und kindgerechten Raum im UG des Ev. Gemeindehauses treffen und kennen lernen.

Marleen Schneider mit ihrem Sohn Moritz, (geboren im Mai 2019), freut sich auf viele Mütter und/oder Väter mit ihren in den letzten Monaten geborenen Babys!

 

Weitere Infos unter: 0176 21002350, (Handy-Nr. Marleen Schneider), oder direkt am 15.08. 2019 vor Ort.

 

Nachdem in den letzten Monaten kein Bedarf war, freut sich der Kirchenvorstand darüber, dass diese Tradition nun wieder ihre Fortsetzung findet.

-me-

 

Gemeindeversammlung

Nach dem Gottesdienst am 22. September in Heftrich laden die beiden Kirchenvorstände von Bermbach und Heftrich mit Nieder-Oberrod und Kröftel zu einer Gemeindeversammlung ins Gemeindehaus Heftrich ein.

 

Dabei werden die Kirchenvorstände über ihre Arbeit berichten - und auch über Fragen und Herausforderungen, die sie bewegen.
Genauso haben Sie als Gemeindemitglieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Ihre Kritik, Wünsche und Ideen einzubringen.

 

Bitten merken Sie sich den Termin vor - nähere Informationen folgen.

-me-

Kelterfest in Oberrod: Helfer gesucht

Das Kelterfest in Oberrod, am 29. September, wird aus organisatorischen Gründen etwas kleiner ausfallen, als sonst. Aber auch hierfür werden Helfer gesucht und es wäre schön, wenn der eine, oder die andere hierfür Zeit einbringen könnte.

 

Hier die Verknüpfung zur Helferliste (darf gerne geteilt werden ;-)):

 

https://doodle.com/poll/pbvif8czgi2ri568

-me-

Gemeindebrief Mai 2019

Schöne Ferien!

Sommerferien! Endlich - von vielen ersehnt, war die erste Woche auch sehr sommerlich und viele konnte schon ihre Urlaubszeit genießen.

Auch in unseren Gemeinden geht alles etwas langsamer zu viele Aktivitäten werden erst in ein paar Wochen wieder wie gewohnt stattfinden. So finden ja zur Zeit die Gottesdienste in der Sommerkirche statt. Wir sind aber (fast) wie gewohnt erreichbar.

 

Und hier noch ein wichtiger Hinweis:

 

Sommerkirche in den Ferien

Unter dem Motto „Sommerkirche“ laden die Ev. Kirchengemeinde Heftrich mit Nieder/Oberrod und Kröftel sowie die Ev. Kirchengemeinde Bermbach an besondere Orte und/oder zum Kirchkaffee ein.

Am 14.07. findet nach dem Gottesdienst in der Ev. Kirche in Heftrich um 10.00 Uhr ein Kirchkaffee statt – bei schönem Wetter draußen.

Am 21.07. folgt um 10.30 Uhr in der Feldbergstraße/am Kastanienbaum in Kröftel der nächste Gottesdienst – bei schlechtem Wetter auf dem Grillplatz.

Dem schließt sich am 28.07., ebenfalls um 10.30 Uhr, ein wetterunabhängiger Gottesdienst im Sinnesgarten des „Haus Sonnenhof“ in Oberrod an.

Am 04.08. wird in Bermbach um 10.00 Uhr in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Gottesdienst gefeiert.

Zum Abschluss der Sommerkirche gibt es in Heftrich nach dem 10.00 Uhr-Gottesdienst am 11.August 2019 erneut einen Kirchkaffee.

 

Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit - es begleite Sie Gottes Segen.

 

-me-

Eindrücke von der Sommerkirche: Gottesdienst am 21. Juli in Kröftel (unterm Kastanienbaum)
-me-

Zurück aus Herborn

Die von den Mitgliedern einer Kirchengemeinde gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher spiegeln deren Zusammensetzung wieder: Frauen und Männer, ältere und jüngere, Angestellte und Selbständige, forsche und vorsichtige. Und genau so soll es sein.
Diese Vielfalt drückt sich auch in den Meinungen und Ansichten innerhalb eines Kirchenvorstandes aus. Und so ist das auch in den beiden Kirchenvorständen von Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel; selbstverständlich.

 

Am vergangen Wochenende hat sich der Kirchenvorstand zur jährlichen Klausurtagung ins Schloss Herborn zurückgezogen, um in der Abgeschiedenheit hinter den dicken Mauern des Schlosses über grundlegende Fragen zur Leitung der Gemeinde nachzudenken und zu diskutieren. Da es auch im Gemeindeleben eine gewisse Alltags-Routine gibt, ist es gut, wenn sich einmal alle Vorsteher und Vorsteherinnen in Ruhe austauschen können.

Diese ganz unterschiedlichen Menschen haben sich auf dieser Tagung mit der Frage "Wohin geht die Reise" beschäftigt. Und ganz erfreulich, trotz der Diversität konnte ein gemeinsames Ziel gefunden werden, welches mehr ist, als lediglich ein Kompromiss.

 

Übereinstimmend wurde festgestellt, dass es in den Kirchengemeinden Errungenschaften gibt, welche erhaltenswert sind. So kann die Kinder- und Jugendarbeit, nicht zuletzt durch den Einsatz von Waltraud Pollex hervorgehoben werden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Entwicklungen in Gesellschaft und Politik, welche Einfluss auf die Rahmenbedingungen der Gemeindearbeit haben und auch die Sichtweise darauf verändern. Es können aber auch einfach Frage gestellt werden, etwa: „Erreichen wir alle Mitglieder in unserer Gemeinde? Sprechen wir die richtige Sprache?“

 

Die auf der Tagung skizzierten Ansätze werden in den kommenden Sitzungen und Treffen weiter ausformuliert werden und dazu wird es ganz sicher noch viele Diskussionen innerhalb der beiden Kirchengemeinden geben – und ganz bestimmt auch schon vor der Gemeindeversammlung am 22. September!

 

-me-

 

 

 

Ferienspiele 2019

Einladung der Hospizbewegung

Erste Hilfe kennen Sie alle. Spätestens wenn Sie die Führerscheinprüfung ablegen wollen, müssen Sie einen Kurs machen. Danach wissen Sie, was bei einem Unfall zu tun ist und können wirksame Hilfe leisten. Ähnliches wollen wir mit einem Letzte Hilfe Kurs erreichen. Möglichst viele Menschen sollen befähigt werden, Sterbenden und ihren Angehörigen beizustehen und sie in den letzten Tagen und Wochen zu unterstützen. Angehörige, Freunde und Nachbarn sollen keine Sorge mehr haben, etwas Falsches zu tun oder zu sagen, sie sollen wissen, was beim Sterben geschieht und was sie Hilfreiches tun können. Um die Angst vor dem Tod zu verlieren, gehört die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit dazu. Wenn ich weiß, was ich für mein Lebensende möchte, kann ich mich leichter in andere einfühlen und ihre Wünsche wahrnehmen. Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, die nicht auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

 

Der „Letzte Hilfe Kurs“ vermittelt Basiswissen zu den Themen:

– Sterben ist ein Teil des Lebens

– Vorsorgen und Entscheiden

– Körperliche, psychische, soziale und existenzielle Nöte lindern

– Abschied nehmen vom Leben

 

Zielgruppe: Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Termin: An zwei Terminen am 25. Juni (Teil I) und am 2. Juli 2019 (Teil II) jeweils von 19 bis 21 Uhr

 

Veranstaltungsort: Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V., Haus der Kirche und Diakonie, Fürstin-Henriette-Dorothea Weg 1 in Idstein

 

Anmeldung: Bitte per E-Mail unter: LHK@hospizbewegung-idstein.de oder telefonisch unter: 06126 700 2713

 

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit im ambulanten Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.

Das Pfingstwunder

An Pfingsten feiern Christen den Heiligen Geist, der alle Gläubigen weltweit erfüllt und verbindet. Pfingsten gilt als der „Geburtstag der Kirche“ und als Beginn der weltweiten Mission. Es ist das dritte große Fest im Kirchenjahr, nach Weihnachten und Ostern.

 

Die Herleitung der Taube als Symbol für den Heiligen Geist kommt aus dem Neuen Testament: Die Evangelisten berichten, dass sich nach der Taufe Jesu im Jordan der Himmel öffnete und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube herabkam. Zugleich war die Stimme zu hören: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe“, wie es im Matthäus-Evangelium heißt.

In der kirchlichen Tradition steht sie für das Pfingstwunder – der Heilige Geist steigt hinab zu den Menschen. Dabei kommen in der biblischen Pfingstgeschichte überhaupt keine Tauben vor. Hier stehen ganz andere Bilder im Vordergrund: Es wird berichtet, wie die in Jerusalem versammelten Jesus-Anhänger plötzlich ein Brausen vom Himmel erleben, einen gewaltigen Wind, der das ganze Haus erfüllt. Ihre vielen Fragen sind plötzlich wie weggeblasen, sie verstehen auf einmal, was es mit Jesu Tod und Auferstehung auf sich hat und predigen dies in fremden Sprachen, die sie eigentlich gar nicht beherrschen.

 

Am Pfingstsonntag findet ein Gottesdienst um 10 Uhr in Heftrich, um 18 Uhr in Oberrod statt. Und am Pfingsmontag wird um 10 Uhr in Bermbach gefeiert.

 

-me-

Bild: Pfingsten, von Pierre Reymond, das Werk ist gemeinfrei

Sondermeldung : 1,5 Mio Christen kommen in Kirchen zusammen

Durchschnittlich 1.500.000 Christen besuchen allsonntäglich einen Gottesdienst in Deutschland. Eine große Anzahl, von Menschen, welche jede Demonstration zu einem medienwirksamen Großereignis werden ließen.

Auch in Heftrich kamen am heutigen Sonntag Misericordias Domini (die Barmherzigkeit des Herrn) in der österlichen Freudenzeit kamen in Heftrich Menschen zum Gottesdienst zusammen. Da Pfarrer Johannes Seemann mit den Konfirmanden auf einer Freizeit war, kamen das Ehepaar Pfarrer Helmut Gross und Prädikantin Brigitte Gross in die Pfarrkirche um mit ihnen zu feiern.

 

Herr Gross ging in seiner Predigt auf die aktuellen Meldungen über den bevorstehenden Schrumpfungsprozess ein, welcher den Kirchen in Deutschland in dem kommenden 30 Jahren drohe. Aus diesem Blickwinkel ist die eingangs genannte Zahl sehr beeindruckend. Pfarrer Gross leitete über zum Text für die heutige Lesung (Joh 10,11–16(27–30) Der gute Hirte (Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.)). Er betonte dabei die Kernaussage zu Innigkeit und Einigkeit, dass Jesus durch die Gemeinschaft mit Gott ein tiefes Verhältnis zu den Menschen hat, welches nicht auf Zahl der Gemeinschaft ausgelegt ist. Aber auch nicht auf bestimmte Attribute, denn er weiß, was jeder einzelne benötigt.

 

Herr und Frau Gross kommen aus Bad Camberg und gehören zur Gemeinde in Steinfischbach (https://dekanat-rheingau-taunus.ekhn.de/kirchengemeinden/waldems-steinfischbach-reichenbach.html). Sie waren nicht zum ersten Mal in unseren Gemeinden und haben den nächsten Besuch bereits geplant. Auch damit werden die Beziehungen zwischen den Gemeinden gepflegt.

-me-

 

Frohe Ostern!

Gründonnerstag: Tischabendmahl

Die Evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel laden am Gründonnerstag zum Tischabendmahl in die Pfarrkirche Heftrich.

 

Damit soll an das letzte Abendmahl erinnert werden und so die österliche Zeit eingeleitet werden.

 

-me-

(Bild: Von Duccio di Buoninsegna - The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=150330)

Gott? Den finde ich im Wald!

Glaube ohne Gemeinschaft?
Mit dieser grundsätzlichen Frage wurde am vergangenen Sonntag zur Spätschicht nach Bermbach geladen. Viele sind der Einladung gefolgt und konnten Neues sehen und erleben: der Spätschichtgottesdienst, welcher immer schon durch seine außergewöhnliche Form auffiel, lief etwas anders ab als sonst.
Bereits die Einladung, ausgestellt von einer Kirchengemeinde, ließ ja erahnen, dass Zweifel an der Aussage angebracht waren. Und so war die Betrachtung des Themas und die Herleitung hin zu der Aussage, dass der christliche Glaube nur in Gemeinschaft möglich ist an sich nicht überraschend, aber der Weg dahin gab doch neue Impulse und und ermöglichte neue Sichtweisen auf den eigenen Glauben und die Position in der Gemeinde.
In einer Spielszene begegneten sich zwei Frauen im Wald - beide auf der Suche nach Ruhe und Erholung vom Stress im Alltag, in der Natur. Die eine auf der Flucht vor den Mitmenschen und der Suche nach Gott, die andere dem Ruf der Glocke folgend, Richtung Kirche.
Zwei Gemeindemitglieder berichteten über ihren Weg des Glaubens, ihre Erfahrungen mit Gemeinschaft und Glauben in der Gemeinde.
Zum Ende des Gottesdienstes waren alle Besucher eingeladen aktiv zu werden: es konnten Fragen an den Pfarrer geschrieben werden, welcher dieser nach dem Gottesdienst beantwortete, es gab Karten mit Gedanken zur Gemeinschaft, es konnten Kerzen angezündet werden, man konnte aber auch einfach dem Orgelspiel lauschen.
---
“Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen” (Matthäus 18,20).
-me-

Kirchenmusik

Musik hat in unseren Kirchengemeinden einen hohen Stellenwert, ob nun als Orgelmusik im Gottesdienst, oder moit Band und Chören. Nun gibt es dazu endlich auch eine eigen Seite auf unserer Homepage (Menüpunkt 'Kirchenmusik').

-me-

7 Schritte

Ein Weg durch die Passionszeit, hin zu Ostern – etwas Neues!

Sieben Abende – SIEBEN SCHRITTE– sechs davon in den Wochen der Passionszeit, der siebte zu Beginn der Osterzeit. Ich lade Sie ein, weil ich davon überzeugt bin, dass diese besondere Zeit vor und an Ostern starke Impulse für unseren Glauben bereithält.

 

Wir schauen im Neuen Testament Schritte an, die Jesus geht – und nehmen zugleich unsere eigenen Schritte in den Blick: etwa den Aufbruch, die Erneuerung, aber auch die Schritte durch Krisen und Leid, hin ins neue Leben (Ostern).

 

Die sieben Abende bilden einen großen Bogen – aber es ist auch gut denkbar, an einzelnen Treffen teilzunehmen.

 

Die Termine – jeweils montags um 19.30 Uhr – und die Themen und die Orte:

 

11. März Der Schritt in den Aufbruch – Gemeindehaus Heftrich

 

18. März Der Schritt, sich beschenken zu lassen – Gemeindehaus Bermbach

 

25. März Der Schritt, Gott neu zu sehen – Gemeindehaus Heftrich

 

1. April Der Schritt der Einwilligung – Gemeindehaus Bermbach

 

8. April Der Schritt der Hingabe – Gemeindehaus Heftrich

 

15. April Der Schritt vom Alten zum Neuen – Gemeindehaus Bermbach

 

29. April Der Schritt der Nachfolge – Gemeindehaus Heftrich

 

Die Orte: Gemeindehaus Heftrich oder Bermbach

Sie sind herzlich eingeladen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Wer möchte, kann gerne schon ab 18.30 Uhr an einem einfachen Abendessen teilnehmen!

 

An den Abenden gibt es: einzelne Abschnitte aus der Bibel – kurze Impulse – Möglichkeiten zum Gespräch – Lieder – Momente der Stille und des Gebetes.

 

Vom ersten 1. Juli bis 12. Juli 2019 werden Ferienspiele von der Evangelischen Jugend im Dekanat Rheingau-Taunus veranstaltet. Dazu können bereits jetzt schon Anmeldungen abgegeben werden.
Kontakt: Waltraud Pollex, E-Mail: Waltraud.Pollex@t-online.de, Telefon: 06438-837757

-me-

Willkommen in Heftrich

Über den Einführungsgottesdienst von Pfarrer Johannes Seemann am 9. Dezember 2018 wurde bereits berichtet.

Die Inauguration eines Pfarrers ist natürlich auch ein weltliches Ereignis und daher hatten die Kirchengemeinden dazu eingeladen, bei Kaffee und Kuchen, nach dem Gottesdienst, den neuen Pfarrer und seine Frau, die beide ja bereits seit Mitte November das renovierte Pfarrhaus in Heftrich bezogen haben, im Gespräch kennenzulernen. So zog die Gemeinde nach dem Gottesdienst durch Heftrich in die Willi-Mohr-Halle, wo dann weitere Gäste dazu stießen. Alle Besucher wurden zur Feier des Tages mit einem Gläschen Sekt begrüßt.

 

Schon bald waren die bereit gestellten Stühle an den Tischreihen gut besetzt und auch an den Stehtischen fanden sich viele Leute zusammen. Viele freiwillige Bäcker hatten Kuchen spendiert, welche nun mit viel Kaffee dankbare Abnehmer fanden.

 

Aufgrund der Verletzung der Vorsitzenden Beate Demmer, begrüßte der Autor die Anwesenden im Namen des Kirchenvorstandes. Er verwies auf die bange Zeit der Vakanz und die Freude über deren Ende, dass mit Gottesdienst und Empfang der Beginn eines gemeinsamen Weges gefeiert würde und dass – in Bezug auf die Ansprache des stellvertretenden Dekans Dr. Jürgen Noack während des Gottesdienstes – auch vereinzelte Stromschnellen und Stromschnellen hilfreich wären, um das Wasser zweier zusammenfließender Flüsse besser zu vermischen.

Die Ortsvorsteherin für Heftrich, Frau Ute Guckes-Westenberger begrüßte das Ehepaar Seemann als neue Nachbarn in Heftrich und bekräftigte ihrerseits die Freude darüber, dass das Pfarrhaus in der Neugasse nun nicht mehr leerstehe.

 

Für die heftricher Vereine richtete Herr Kurt Jürgen Dauber ein Grußwort an Herrn und Frau Seemann. 

Aus Montabaur kam Bettina und Christian Keidel, zusammen mit weiteren Freunden. Mit einem selbst gedichteten Lied, welches unter Guitarrenbegleitung (!) vorgetragen wurde, gaben Sie einen Einblick in zurückliegende Tätigkeit von Pfarrer Seemann und die Wertschätzung, welche ihm an seiner alten Wirkungsstätte entgegengebracht wird. Mit Segenswünschen für die gemeinsame Zeit für Pfarrer und Gemeinde verabschiedeten sich die Gruppe.

 

Da das christliche Leben nicht an den Gemeindegrenzen endet, überbrachte – in guter Tradition – Herr Dr. Joachim Ackva Grüße von der katholische Pfarrgemeinde St. Martin Idsteiner Land. Er übergab Herrn Seemann ein Exemplar des Gotteslob und beschrieb die gemeinsamen Herausforderungen in der Gemeindearbeit durch die Ortserweiterungen.

 

Da die Kollekte des Einführungsgottesdienstes zugunsten des Vereines starke.kids.evangelisch durchgeführt worden war, trat als Vertreterin Anke Balschun nach vorne, bedankte sich dafür und überbrachte Grüße der Vereinsmitglieder.

Zum Abschluss trat Johannes Seemann noch einmal ans Mikrofon, bedankte sich für den Empfang und lud die Anwesenden zum Gespräch ein. Diese Einladung wurde dann auch von fast allen Gästen angenommen.

 

Da die Sonntage im Dezember überall genutzt werden, um den Advent zu feiern, konnten nicht alle Gäste der Einladung folgen und so wurden manche Grüße schriftlich übergeben. Umgekehrt musst der Vakanzpfarrer Axel Mette bereits vor dem Empfang nach Bermbach fahren, um dort einer Adventsfeier beizuwohnen.

 

Der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel dankt allen Besuchern, welche durch ihr Kommen sowohl Johannes Seemann und seiner Frau Claudia das Willkommen ausgedrückt haben, aber selbstredend auch allen Helfern, welche die Halle für den Empfang hergerichtet hatten, die für das leibliche Wohl der Besucher und die Bereitstellung der Technik gesorgt haben und jenen, die die Halle wieder aufgeräumt und (akkurat) geputzt haben.

 

Johannes Seemann betonte noch einmal, dass immer für Gespräche zur Verfügung stehen wird. Damit wird es sicher noch viele Gelegenheiten geben, mit ihm, und auch mit seiner Frau ins Gespräch zu kommen.

 

Liebes Ehepaar Seemann: Willkommen in Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel!

 

(Fotos: Hans-Peter Wennhold)

 

-me-


Ja, mit Gottes Hilfe

Am zweiten Advent, dem 9. Dezember, war es nun so weit: der neue Pfarrer für die evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Heftrich vom stellvertretenden Dekan Dr. Jürgen Noack eingeführt.

Nach nur sechsmonatiger Vakanz konnten die Kirchenvorstände am 17. August Johannes Seemann zum Pfarrer wählen. Dieser zog dann am 16. November mit seiner Frau Claudia in das frisch renovierte Pfarrhaus in Heftrich ein; bereits am 11. November feierte er Gottesdienst in den Gemeinden, da die Vertretungen ausgefallen waren. Und am 9. Dezember nun luden die Kirchenvorstände zum Einführungsgottesdienst und es kamen viele – die Kirche war gefüllt, wie am Heiligen Abend. 

An diesem kühlen und regnerischen Tag zogen dann zu Beginn die Kirchenvorstände, Pfarrer Johannes Seemann mit zwei seiner Wegbegleiter Pfarrer Gernot Spies und Pfarrer Johannes  Zimmermann, sowie Vakanzpfarrer Axel Mette und „Prädikatsvikarin“ Antonia von Vieregge mit Dr. Jürgen Noack in die von den Küsterinnen geschmückte Kirche.

Die beiden Vorsitzenden, Beate Demmer (welche durch eine Orthese behindert war) und Ursula Kilb begrüßten Johannes Seemann und sein Familie, den stellvertretenden Dekan, Gemeinde und Gäste. Dr. Jürgen Noack übernahm dann eine kurze Vorstellung.

 

Nach Kyrie, Gloria und Tagesgebet war es dann endlich soweit, es kam, eingeleitet mit Lesungen, zur Einführung von Johannes Seemann als Pfarrer in den beiden Gemeinden. Dr. Noack hielt die Einführungsansprache. Dabei verglich er das Zusammentreffen des Pfarrers, welcher ja bereits auf eine Vitae schauen kann, und den Gemeinden, ebenfalls mit einer eigenen Geschichte, mit zwei Flüssen, welche zusammenfließen, deren Wasser sich jedoch erst nach einer Zeit vermische. Dann legte er Johannes Seemann die Gemeinden ans Herz und umgekehrt den Gemeinden Johannes Seemann. Nach Lied und Glaubensbekenntnis stellte er dann die Einführungsfragen, erst an Johannes Seemann, danach an die Gemeinden und sowohl Herr Seemann, wie auch der Kirchenvorstand und die Gemeinden antworteten jeweils mit 

„Ja, mit Gottes Hilfe.“

Nach einem Gebet wurde der Pfarrer Seemann gesegnet. Dabei wurden ihm die folgenden Segenssprüche mitgegeben:

- 2.Kor. 1,20-22 „Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre. Gott ist's aber, der uns fest macht samt euch in Christus und uns gesalbt hat und versiegelt und in unsre Herzen als Unterpfand den Geist gegeben hat.“

- Psalm 121, 7–8 „Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!“

- Jesaja 40, 31 „Der HERR wird … nicht müde noch matt. Und so aber kriegen die auf den Herrn harren, neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“

- 2 Kor 4,6 „Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.“

Es folgte ein Segen für die Familie Seemann und ein Wort an die Gemeinde. Der nun eingeführte Pfarrer griff nun zur Guitarre und sang mit der Gemeinde „Lord, I come to you“.

 

Den Predigtext (Jesaja 35, 3-10) las Claudia Seemann, die Frau von Johannes Seemann, welcher nun als amtlich eingeführter Pfarrer der Gemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel auf die Kanzel stiegt und die Predigt hielt.

Der Gottesdienst wurde dann mit Fürbitten für die Kirchengemeinden, ihre Mitarbeitenden, ihre Leitung, Johannes Seemann und seinen Dienst, die Welt (Frieden, Hunger, Katastrophen) und einzelne notleidende Menschen, dem Vater Unser und dem Segen ausgeleitet.

Helga Lebertz begleitetet den feierlichen Gottesdienst mit einigen Kindern aus ihrem Chor.

(Fotos: Christian Keidel)

 

-me-

Neues Angebot - KirchenApp

Die Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel sind ab jetzt auch über die KirchenApp erreichbar.

 

Sie finden sie über das Suchfeld mit Angabe des Ortes und / oder Kirchenname. Sie gelangen aber auch mit den folgenden Kurzlinks direkt zum jeweiligen Kirchenprofil:

 

· Heftrich: http://www.kirchenapp.de/339

· Kröftel: http://www.kirchenapp.de/337

· Nieder-Oberrod http://www.kirchenapp.de/336

· Bermbach: http://www.kirchenapp.de/338

 

-me-


Pfarrer Johannes Seemann feiert Gottesdienst in Bermbach

Seit dem 1. November ist die Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel wieder besetzt und es war vorgesehen, das Pfarrer Johannes Seemann und seine Frau am 16. November in das Pfarrhaus einziehen und er dann offiziell seinen Dienst aufnimmt. Jedoch ist er bereits heute (Sonntag, den 11. November) tätig geworden: nachdem die Vertretung für heute ausgefallen war, ist er spontan eingesprungen.

So konnten die Gemeindemitglieder bereits heute in Bermbach den ersten Gottesdienst mit Johannes Seemann (als berufenden Pfarrer) feiern. Da die Mundpropaganda augenscheinlich gewirkt hatte, war der Gottesdienst auch gut besucht.

 

Pfarrer Seemann feierte diesen Gottesdienst ruhig und angemessen – der Jahreskreis ist fast geschlossen und so wurde auch des Endlichkeit des menschlichen, irdischen Lebens in Liedern und Gebeten aufgegriffen. Seine Predigt basierte auf Lukas 18 (1-8 Gleichnis vom Richter und der Witwe). Er legte aus, dass es einen „himmelweiten“ Unterschied mache, ob man ein Gebet unkonkret spreche, oder in dem Wissen, dass Gott zuhört und ihm unser Schicksal nicht egal ist. Das Gebet sei kein Geschäft, sondern beruhe auf einer beiderseitigen Beziehung. In diesem Sinne empfahl er das Gebet.

 

Nach dem Segen und der Schlussmusik – heute begleitete Sebastian Höwer den Gottesdienst musikalisch – nutzten die Besucher die Gelegenheit, um mit Pfarrer Seemann und seiner Frau ins Gespräch zu kommen.

Anschließend äußerten einige Besucher, wie angenehm und wohltuend sie den Gottesdienst empfunden hatten und wie positiv der „neue“ Pfarrer auf sie gewirkt hatte.

 

Wenn auch nicht geplant, so war dies auf jeden Fall ein guter Anfang, nicht nur in Bermbach.  

 

Willkommen in HBNOK!

 

-me-

Zitat: Lukas 18 1Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, dass man allezeit beten und nicht nachlassen sollte, 2und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen. 3Es war aber eine Witwe in derselben Stadt, die kam immer wieder zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher! 4Und er wollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, 5will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage.

6Da sprach der Herr: Hört, was der ungerechte Richter sagt! 7 Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er bei ihnen lange warten? 8 Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze. Doch wenn der Menschensohn kommen wird, wird er dann Glauben finden auf Erden? (Lutherbibel 2017)

Menschen wie wir

Die Evangelische und die Katholische Kirche in der Region haben zusammen eine Erklärung gegen Hass und Hetze veröffentlicht. Wörtlich heißt es in der „Erklärung für solidarisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft“:

 

22. Okt. 2018 - Das Evangelische Dekanat Rheingau-Taunus und die Katholische Bezirksversammlung Untertaunus appellieren an die Menschen in unserer Region, sich bei aller Unterschiedlichkeit für ein solidarisches Miteinander einzusetzen. Ausgrenzung, Hass und Hetze dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Wir wollen mit dieser Erklärung ein Zeichen setzen für die Vielfalt und Offenheit zwischen Rheingau und Taunus, für ein Zusammenleben in Respekt und Solidarität. Wir befürchten, dass im bevorstehenden Landtagswahlkampf populistische Kräfte Ängste schüren werden und mit simplen Antworten und Botschaften auf Stimmenfang gehen. Als Mitglieder einer weltumspannenden Gemeinschaft sind wir gegen Nationalismus und jede Politik der nationalen Abschottung. 

 

Als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott die Menschen in ihrer Vielfalt liebt. Deshalb stehen wir dafür ein, die Würde und das Recht jedes einzelnen Menschen zu achten und in unserer Gesellschaft Teilhabe und Solidarität zu fördern. Dabei sind uns der konstruktive Dialog und die sachliche und menschenfreundliche Kommunikation der Vertreter unterschiedlicher Meinungen wichtig. 

 

Wir wollen gemeinsam bezeugen, dass wir in unserem Landkreis weiterhin weltoffen, demokratisch und antirassistisch leben und Menschen, die vor Verfolgung, Krieg und Gewalt geflohen sind, beistehen werden.

 

Gebet zu Psalm 46 „Gott ist uns Zuflucht und Stärke“ (Quelle missio)

>> Gott, ich sitze in diesem Boot,

eine Nussschale im tosenden Meer.

Das schützende Ufer ist weit entfernt.

Die vertraute Heimat liegt hinter mir.

Die, die mich lieben, bangen um mich.

 

Gott, du bist Zuflucht und Stärke.

 

Gott, wir sitzen gemeinsam in diesem Boot,

eine Nussschale im tosenden Meer.

Wir spüren die Angst vor dem Tod.

Wir hoffen auf Rettung und Zuflucht.

Wir träumen von Heimat und Wärme.

 

Gott, du bist Zuflucht und Stärke.

 

Gott, du bist mit uns in diesem Boot,

eine Nussschale im tosenden Meer.

Unsere Augen sind auch auf dich gerichtet.

Unsere Herzen vertrauen dir.

Unsere Hände sind bereit, mit dir

an einer neuen Heimat zu bauen.

 

Gott, du bist Zuflucht und Stärke.<<

 

-me-

Letzte KV-Sitzung in der Zeit der Vakanz

Am Freitag trafen sich die Kirchenvorstände der Evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberod und Kröftel zur turnusmäßigen Sitzung, das letzte Mal während der Vakanz. Es wurden Termine geklärt, Themen zum Haushalt und zu Stellen-Besetzungen diskutiert und entsprechende Beschlüsse gefasst.

Wie in all den zurückliegenden acht Monaten wurden alle Punkte mit großem Ernst und Interesse bearbeitet, auch zu später Stunde.

Die beiden Vorsitzenden Beate Demmer für Heftrich, Nieder-Oberrod und Kröftel, sowie Ursula Kilb für Bermbach, leiteten die Sitzung mit Disziplin, um de Vielzahl der Themen auch an diesem Abend auch klären zu können und vor allem sehr gut vorbereitet. Denn zu vielen Themen müssen bereits im Vorfeld z. B. Telefonate geführt, Termine koordiniert und Informationen eingeholt werden.

Hierfür ist neben viel Zeit und Geduld, auch ein gewisses Beharrungsvermögen und eine große Stressfestigkeit erforderlich, wenn z.B. Termine ins Rutschen kommen, weil Partner ausgefallen sind.

All dies wurde in den letzten Monaten im Sinne der Gemeinde immer positiv gewendet.

Unterstützt wurde der Kirchenvorstand bei seinen Aufgaben vorn Pfarrer Axel Mette, welcher als Vakanzpfarrer während der gesamten Zeit der Gemeinde zur Seite gestellt worden ist. Er war aber nicht einfach eine Vertretung, sondern vielmehr hat er sich in dieser schwierigen Phase der Gemeinde engagiert eingebracht. Erfreulich schnell hat er sich auf die Erfordernisse der Gemeinden eingestellt und wenn man die vielen positiven Rückmeldungen aus den Gemeinden betrachtet, ist er vielen Menschen in den Orten des Kirchspiels ans Herz gewachsen.

Zum Abschluss der Sitzung haben sich alle Kirchenvorstände von ihm verabschiedet. Pfarrer Mette wird nach einem Urlaub Vertretungs-Aufgaben in anderen Gemeinden wahrnehmen. Und so waren gestern doch deutliche Emotionen zu spüren, als ausgesprochen wurde, dass es die letzte Sitzung auch mit “Luther-Söhnchen” Axel war.

Aber jedem Abschied wohnt ein neuer Anfang inne: bereits am 11. November und am 2. Dezember wird Pfarrer Johannes Seemann Gottesdienste in den Gemeinden feiern. Und am 9. Dezember, um 13.30 Uhr (genauere Angaben folgen noch) wird er mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Heftrich eingeführt!

 

-me-

Ein Wochenende für den Frieden

Der vergangene Freitag stand für die Kirchengemeinden Europas unter dem Thema: „Friede sei ihr erst Geläute!“ -  einer Initiative zu einem europäischen Glockenläuten am Internationalen Weltfriedenstag - auch die Ev. Kirchengemeinden Bermbach und  Heftrich mit Nieder/Oberrod und Kröftel  beteiligten sich mit einer Andacht und einem  15-minütigen Glockenläuten in ihren vier Kirchen.

 

Und auch der „Spätschicht-Gottesdienst“ am 23.09.2018 in der Kirche Bermbach, gehalten von der Pfarrerin auf Probe Antonia von Vieregge,  stand unter diesem Thema. Als Gesprächspartner stand  Jörg Fried zur Verfügung, der sowohl in der Ev. Kirchengemeinden Idstein,  u.a. als Kirchenvorsteher,  aktiv ist - zugleich aber auch in der Reservistenkameradschaft  Idstein.  Letztere hat 1999 die Aufgabe übernommen, das Kriegsgräberfeld auf dem Idsteiner Friedhof zu pflegen.

 

Aber damit nicht genug – er recherchiert  zudem über die Begrabenen und ihre Angehörigen. Und dass es sich hierbei nicht nur um Soldaten handelt,  zeigt das Schicksal eines  damals erst 5-jährigen Mädchens, dass auf dem Rückweg von einem Verwandtenbesuch bei einem der schlimmsten Bombenangriffe 1943 auf den Wiesbadener Hauptbahnhof von einem Bombensplitter getroffen und tödlich verletzt wurde.

 

Anschaulich erklärte Jörg Fried, warum der Dienst bei der Bundeswehr seines Erachtens  kein Widerspruch zu seinem christlichen Glauben darstellt.  Er hat sich lange überlegt, ob er den „Dienst an der Waffe“ ableisten soll – an dem Tag, an dem er zur Bundeswehr eingerückt ist, war die Tageslosung:  „Gott ist bei dir- wohin Du auch gehst, “  das hat ihn in seiner Entscheidung bestärkt. Oder die Bibelstelle, als  Petrus einem der Soldaten bei der Gefangennahme Jesu ein Ohr abgeschlagen hat   –  und Jesus ihn aufforderte, sein Schwert einzustecken und nicht, es weit  wegzuwerfen.

 

Insgesamt hat dieser Spätschicht-Gottesdienst wieder einmal gezeigt, warum er eine besondere Form des Gottesdienstes in unseren Gemeinden ist.

 

-uk-

Naturstrom

Als christliche Kirchengemeinde versuchen wir auch in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften das richtige zu tun.

 

So haben wir nun die Stromversorgung für das Gemeindehaus und die Kirche in Heftrich auf den Versorger Naturstrom umgestellt.

 

Im Energiemix von Naturstrom ist, im Vergleich mit anderen Anbietern, ein deutlich höherer Anteil aus erneuerbarer Energie enthalten, z.B. aus Wind- und Solarkraftwerken, sowie anderen Öko-Kraftwerken. Außerdem fördert der Anbieter den weiteren Ausbau von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.

 

-me-

Notfallseelsorge im Rheingau-Taunus-Kreis

Wie vor kurzem berichtet, leisten die Notfallseelsorger uns Notfallseelsorgerinnen im Bereich des Dekanates "Erste Hilfe für die Seele" nun im neu gegründeten Notfallseelsorge Rheingau-Taunus e.V.. 

 

Diese Form der Organisation erlaubt nun die gemeinsame Unterstützung der Arbeit von evangelischer und katholischer Seite. 

 

Jedoch ist der Verein auf Spenden angewiesen und so ist es eine gute Idee Mitglied im Verein zu werden. Dies ist bereits mit einem Beitrag von 2 Euro im Monat möglich.

 

Beitrittserklärung unter:

http://kvhbnok23.net23.net/Docume…/Notfallseel_Beitrerkl.pdf

 

Weitere Informationen auf:

http://evangelisch-rheingautaunus.de/…/notfallseelsorge.html

 

-me-

Pfarrerwahl

Nach vielen positiven Rückmeldungen aus den Gemeinden im Anschluss an den „Vorstellungs-Gottesdienst“ am 22. Juli haben die KirchenvorsteherInnen Pfarrer Johannes Seemann am 17. August als Pfarrer der Kirchengemeinden Heftrich (mit Nieder-Oberrod und Kröftel) und Bermbach gewählt.

 

Nach Ablauf der 14-tägigen  Widerspruchsfrist am 02.09. wurde Herr Pfarrer Seemann vom Dekanat am 04.09. offiziell über das Ergebnis der Wahl informiert und hat mit Schreiben vom 05.09.2018 die Wahl schriftlich angenommen – das heißt: wir haben einen neuen Pfarrer!   

 

Pfarrer Seemann wird im letzten Quartal dieses Jahres seine Arbeit aufnehmen – über den genauen Zeitpunkt sowie den Termin für die Einführung werden wir rechtzeitig informieren.  Im Weihnachts-Gemeindebrief wird sich Pfarrer Seemann selbst vorstellen.

 

Wir freuen uns, dass die Zeit der Vakanz bald zu Ende geht!

 

-bd-

Nacht der Kirchen in Heftrich

(2018-09-01) Im deutschen Sprachgebrauch meint das Wort ‚Kirche‘ auch das Gebäude, in welchem sich üblicher Weise die Gemeinde zum Gottesdienst zusammen findet. Gestern Abend gab es auch in Heftrich wieder Gelegenheit in die Kirche zu kommen, um dort ganz weltlich zu schauen, Musik zu hören, zu reden, ein Glas Wein zu trinken und sich einmal den Bau anzuschauen.

 

«Dein ist der Tag». Mit diesen Worten wurde die Andacht zur Nacht der Kirchen eingeleitet, welche Pfarrer Axel Mette feierte. 

Selten besteht Gelegenheit, die ‚Nebenräume‘ der Kirche zu besichtigen und so war der gestrige Termine eine gute Gelegenheit den Kirchturm für Besucher zu öffnen. Und so hat Werner Künzel (ehemaliges Mitglied des Kirchenvorstandes) die Zugänge und Plattformen vom Staub befreit und Gefahrenstellen entschärft. Da dieser jedoch im 18. Jahrhundert eingerichtet worden ist, entsprechen die Stiegen und Leitern nicht mehr unseren modernen Gewohnheiten. Und so wurden die Führungen mit kleinen Gruppen à 7 Personen durchgeführt und die Besucher mit Anstoßkappen ausgerüstet, da die Durchgänge teilweise sehr eng sind.

Werner Künzl erläuterte den Besuchern die Besonderheiten des Turmes und des Dachstuhles der Kirche (mit den zwei Längs-Eichenbalken, die für die Zeit eine außergewöhnliche Länge haben), erläuterte die Funktionsweise des alten, vermutlich aus den 40er-Jahren stammenden Uhrwerkes, welches die Funktionsweise einer Kuckucksuhr hatte (sie wurde von schweren Gewichten getrieben, welche auch besichtigt werden konnten) und der neuen Uhr, welche vom baunschweiger DCF-Signal gesteuert wird. Dies alles war schon interessant, jedoch wurde es noch übertroffen durch die Ausführungen des Vogelkundlers Horst Püchner, über die fliegenden Bewohner des Turmes. Für die mutigen Besucher, welche sich über eine schmale Aluminumleiter bis in die Turmspitze wagten, wo das Geläut hängt (mit der alten Bronzeglocke aus dem 13. Jahrhundert und den beiden ‚Neuanschaffungen“ von 1952), zeigte er die Nistkästen der Turmfalken (welche in diesem Jahr von Dohlen vertrieben worden sind) und die Nist-Höhlen der Mauersegler.

 

Während des ganzen Abends gab es jeweils zur halben Stunde Musik von Sebastian & Sebastian (Sebastian Höwer, welcher regelmäßig in Heftrich an der Orgel spielt und Sebastian Koch, welche mit seiner Stimme begeisterte). Sie trugen auf der Orgel, dem Klavier und mit der Stimme Musik aus Klassik, Musicals und Filmen vor und zogen viele Zuhörer.  Dazu gab es viele begeisterte Stimmen und die Hoffnung, die beiden in Heftrich wieder zu sehen.

Im vor der Kirche aufgestellten Zelt gab es den ganzen Abend über Finger-Food und Knabbereien und Getränke; vor allem die Cocktails waren gefragt. Mitglieder von Quartier4 und starke.kids.evangelisch haben sich hier sehr (erfolgreich!) engagiert. Hier herrschte eine ausgelassene, fröhliche Stimmung, viele Gespräche fanden statt, auch wenn es später doch empfindlich kühl wurde.

 

Im Altarraum waren Poster ausgestellt zum Thema Reformation und zur Hexenverfolgung (Pfarrfrau von Heftrich), welche von Besuchern gelesen wurden. Auf Interesse stießen auch die neuen Poster zur Geschichte der vier Orte der Kirchengemeinden.

 

Die Poster können noch morgen angeschaut werden.

«… und Dein ist die Nacht». Mit einem Nachtgebet klang der Abend dann aus und Pfarrer Axel Mette stellte alle Besucher unter den Segen Gottes: Bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.

 

https://www.youtube.com/watch?v=xNfpyPMhrSI

 

-me-

Europäisches Glockengeläut für den Frieden

„Friede sei ihr erst Geläute!“ ist die Überschrift zu einer Initiative zu einem europäischen Glockenläuten am Internationalen Weltfriedenstag, am 21. September 2018. Das Geläut der Kirchenglocken, ihr Klang, ist ein altes, kulturelles Erbe. Sie sollen die Menschen erreichen, verbinden und bewegen.

 

Glocken – und nicht nur Kirchenglocken – wurden in der Geschichte immer wieder auch zerstört, eingeschmolzen und zu Kriegsgerät gemacht. Daher hat es einen hohen Symbolwert, wenn alle Glocken zu diesem Ereignis läuten sollen, als Zeichen des Friedens.


Zum Kulturerbejahr wurde der Weltfriedensstag von den Vereinten Nationen deklariert, um an das Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren zu erinnern. Das Zentrum Oekumene der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat alle Kirchengemeinden aufgerufen, sich am gemeinsamen Geläut zu beteiligen. So werden am 21. September, ab 18 Uhr, auch die Glocken der Kirchen in Heftrich, Bermbach, Oberrod und Kröftel läuten. In der Pfarrkriche Heftrich wird dazu um 17.45 Uhr ein Gebet gesprochen werden.

 

Es wird eine herzliche Einladung ausgesprochen, sich daran zu beteiligen.

 

-me-

Vorstellungsgottesdienst und Gemeindeversammlung

Am Sonntag-Abend (22. Juli) begrüßte Pfarrer Johannes Seemann die zahlreichen Gottesdienstbesucher zum Vorstellungsgottesdienst in der Pfarrkirche Heftrich. Er hatte hierfür unter anderem ein Lied mitgebracht („Lasst uns suchen nach dem Besten der Stadt“), welches er vor dem eigentlichen Gottesdienst einübte – er begleitete dies eigenhändig mit der Guitarre.

In seiner Predigt sprach er über die Bergpredigt (Matthäus 5, 13-16, „Ihr seid das Salz der Erde“, bzw. „Ihr seid das Licht der Welt“). Er brach die Bilder herunter auf alltägliche Situationen in Bezug auf das Zusammenleben, indem er die These gebrauchte, dass Christen nutzlos seien, wenn sie nicht  Salz und Licht sind – „Tue Gutes, und rede darüber“. Während er ein Säckchen Salz hervorholte, ging er auf die Bedeutung von Salz heute und zur Zeit Jesu ein. Ebenso verfuhr er mit einer Kerze. Er schloss damit, dass das Jesus dieses „gute“ Verhalten aber nicht zum Ruhm der Handelnden sehe, sondern zur Ehre Gottes, denn er macht Christen salzig und lässt sie leuchten.

 

Anschließend eröffnete stellvertretend für den Kirchenvorstand Beate Demmer die Gemeindeversammlung. Einleitend begrüßte Dekan Klaus Schmid die Gemeindemitglieder und erläuterte noch einmal, dass die Versammlung einberufen worden ist, um den Kandidaten auf die offene Pfarrstelle kennenlernen zu können, dass Fragen gestellt werden könnten, welcher er, der Dekan, moderieren würde. Anschließend stellte sind Pfarrer Johannes Seemann vor (Werdegang, Familienstand).  

Die anwesenden Gemeindemitglieder nutzten die Möglichkeit und es wurden zahlreiche Fragen gestellt, etwa zur Fortführung des Besuchsdienstes (ja), zum Stellenwert der Musik in der Gemeinde, insbesondere in Bezug auf Kinder (wunderbare Möglichkeit), zur Bundeswehr und den Auslandseinsätzen (notwendig, aber sehr bedauerlich), aber auch zu den Umständen seines Fortgangs aus Montabaur, sowie zu seinem Umgang mit Kritik. Zum letzten Punkt führte Herr Seemann aus, dass zu Kritik aufrufen würde, da auch ein Pfarrer in seiner Tätigkeit darauf angewiesen sei, er aber einen konstruktiven Charakter erwarte. 

Eine Fragestellerin erwartete Auskunft zu der Rolle der Ehefrau des Pfarrers, woraufhin sich Frau Seemann kurz vorstellte. Sie bot ein offenes Haus an, in welchem jeder mit seinen Sorgen und Anliegen willkommen sei. Das Gesprochene würde dabei das Haus nicht verlassen.

Pfarrer Seemann führte mit seinen Antworten aus, dass er das Bewährte bewahren und Traditionen achten wolle, er eine (aktive) Gemeinde in Bewegung sehe, mit welcher er gerne einen Wege gehen wolle.

 

Dekan Schmid beendete dann die Fragerunde und erläuterte die Formalien: der Kirchenvorstand würde nun in einer Sitzung (am 17. August) die Wahl durchführen. Im Falle der Wahl könne dann jedes Gemeindemitglied innerhalb von 14 Tagen (begründet) Einspruch erheben (dies ist möglich bei a)  Gesetzwidrigkeit des Besetzungsverfahrens, b) erhebliche Bedenken gegen Lehre und Lebensführung, und c) wesentlich eingeschränkte Dienstfähigkeit). Danach habe der Kandidat auch noch einmal 14 Tage Zeit die Wahl anzunehmen.

Frau Demmer bedankte sich bei Dekan Schmid, bei Pfarrer Seemann und der Gemeinde. Sie forderte die Gemeindemitglieder auf sich die gesammelten Eindrücke an den Kirchenvorstand zu geben, auch Fragen und Anregungen, damit sich dieser ein Meinungsbild machen könne (Kontakte: https://www.heftrich-evangelisch.de/unsere-kirchengemeinde/kirchenvorstände/).

 

Der Abend klang dann mit vielen Gruppen- und Einzelgesprächen aus.

Quartier 4

"Die Initiative Quartier 4 hat nun, wie schon angekündigt, eine eigene Internetpräsenz.
Viel Vergnügen beim Surfen.

-me-"

Gut behütet

In der Zeit der Vakanz waren die beiden Kirchengemeinden nicht auf sich allein gestellt. Dies galt auch bei der Ausrichtung von Gottesdiensten. Neben Pfarrer Axel Mette, welcher als Vakanzpfarrer eingesetzt worden war und der damaligen Vikarin Antoia von Vieregge (heute Pfarrerin in Frankfurt/M), gab es auch viel Unterstützung von Prädikantinnen und Prädikanten.

Unter anderen war dies auch Frau Helga Fraund aus Hünstetten, Strinz-Trinitatis, welche bei winterlichen Straßenverhältnissen nach Heftrich gekommen war.

Frau Uschi Kehder aus Ehrenbach (Oberauroff) führte bereits vor der Vakanz öfter durch Gottesdienste in den beiden Gemeinden und so war es für sie eine Selbstverständlichkeit auch während der schwierigen Zeit in den Gemeinden zu feiern und damit auch Herrn Mette und Frau von Vieregge zu entlasten.

Die seit 1991 von der EKHN beauftragte Ehrenamtliche war nicht nur lange in ihrer Heimatgemeinde entgagiert, neben der Tätigkeit als Prädikantin ist sie auch sonst sehr präsent.

Ebenso ist Herr Rüdiger Schaller aus Wiesbaden häufig zu Gast in den vier Kirchen der beiden Kirchengemeinden. Herr Schaller ist seit 10 Jahren als Prädikant tätig.

 

(„In Dir ist Freude“: https://www.youtube.com/watch?v=rUjv2gcmxVI)

 

 

Uta Böhnert (auf dem Bil dmit Pfarrer Axel Mette) welche sich bereits in ihrer Konfirmandenzeit stark mit Glaubensfragen auseinander gesetzt hatte, zwischendurch aus der Kirche ausgetreten war, besucht die Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel bereits seit einigen Jahren, hat hier an Glaubenskursen teilgenommen und sich in Glaubensfragen immer wieder eingebracht. Sie arbeitet als Redakteurin für den Gemeindebrief und seit einiger Zeit steht sie im Dekanat als Prädikantin zur Verfügung und war in dieser Funktion auch bereits in den Kirchengemeinden tätig.

Aber, wie bereits oben geschrieben, auch Pfarrerinnen und Pfarrer halfen die Zeit ohne festen Pfarrer zu überbrücken und die hohe Zahl an Gottesdiensten gewährleisten zu können. So kam auch Herr Pfarrer Matthias Pape aus Frankfurt bei regnerischem Wetter in den Taunus. Trotz des Wetters bracht er aber viel Fröhlichkeit mit, welche im ladwirtschaftlich geprägtem Heftrich viel Zuspruch fand.

 

Alle Gäste betonten, dass sie mit Freude nach Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel gekommen seien und auch gerne weiterhin als Gäste kommen würden.

 

An dieser Stelle noch einmal der herzliche Dank der beiden Kirchengemeinden.

 

-me-

Beitrittserklärung
Jetzt Mitglied werden im Förderkreis!
SKEV_Beitrittserklärung 2017 WEB.pdf
Adobe Acrobat Dokument 311.8 KB

Ein guter Start ins Leben!

„Das Schönste ist die Begeisterung in den Augen der Kinder!“, hat vor einigen Tagen eine Teamerin gesagt.

 

So viele Kinder und Jugendliche nutzen unsere Angebote – vom Kindergottesdienst-Tag über den Kinder- und Jugendchor, die Action Samstage, Ausflüge und Ferienangebote bis zur Jugendleiter-Traineeausbildung. Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um Spaß zu haben, Gemeinschaft zu erleben und christliche Geschichten und Werte kennenzulernen. All das soll ihnen dabei helfen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

 

Wir wollen, dass sie einen guten Start ins Leben bekommen und zu verantwortungsvollen Menschen werden, dass sie wichtige Erfahrungen für‘s Leben sammeln können, sich mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen und eine gute Zeit mit ihren Freunden/innen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand evangelisch, katholisch oder gar nicht Gemeindemitglied ist. Unser Angebot ist für alle offen.

 

Möglich ist all das, weil sich ein großes Team engagiert. Wir wollen diese wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen langfristig und nachhaltig sichern und auf eine solide und finanzielle Basis stellen und sogar ausbauen.

 

Dazu gründen wir den Förderkreis „starke.kids.evangelisch“.

 

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Mit Ihren Ideen, Ihrem Engagement, mit Ihrer Mitgliedschaft und vielleicht auch finanziell?

 

Mehr zum Förderkreis hier.

 


Aktivitäten für Kids und Jugendliche

Ein paar Infos für Familien mit älteren Kinder.

 

Der Action Samstag für die 9-13-Jährigen findet jeweils am letzten Samstag im Monat von 15-18 Uhr statt. Also am 24. Februar, 24. März, 28. April, 25. Mai (Freitagabend von 18 bis 21 Uhr), 25. August, 29. September, 27. Oktober und 24. November 2018. 


Jugend.Bibel.Tage „Young Teens in Motion“ für alle in der 5. bis 7. Klasse  in  den Osterferien: 4. bis 6. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr in Esch (mit Shuttle!).

31. Mai bis 3. Juni: Action-Camp in Gnadenthal (Fronleichnam-Wochenende) für 9-13-Jährige

Kinder.Bibel.Tage für Kinder der  1. bis 5. Klasse
in den Herbstferien: 10.-12. Oktober in Bermbach.


Foto: Gruppen der Gemeinde
Unsere Gemeinde: "Haus der lebendigen Stein"

Was Sie bei uns finden können...

 

  • Sich selbst - und mehr als das
  • Menschen, die Zeit haben - auch für Sie
  • Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können
  • Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen
  • Gemeinschaft, in der Sie singen können
  • Gedanken, die herausfordern - auch Sie
  • Worte, die Mut machen
  • Mut zu leben, zu glauben, zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus
  • Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet
  • Den Gott, der für Gottlose da ist
  • Die Welt in einem neuen Licht

Finden Sie davon nichts bei uns, dann sagen Sie uns Bescheid ...

Impressionen

Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Blick auf Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Evangelische Kirche Heftrich

Blick in die Evangelische Pfarrkirche zu Heftrich.