Nur ein Viertelstündchen ...

Nun schon seit einigen Jahren haben die Heftricher daran gewöhnt, dass der Gottesdienst am Sonntag um Viertel nach zehn beginnt, auch wenn er im Rest des Landes pünktlich um zehn Uhr beginnt.

Diese etwas unübliche Zeit wurde in Heftrich eingeführt, damit Pfarrperson und Organisten ausreichend Zeit bleibt, um von Bermbach nach Heftrich zu kommen.

 

Während der vergangenen Kirchenvorstandssitzung am Donnerstag wurde jetzt eine neuer Gottesdienstplan verabschiedet, welcher mit Beginn der Sommerkirche in Kraft treten wird (der Plan wird in Kürze veröffentlicht werden). U.a. wird es in Zukunft nicht mehr erforderlich sein, dass Personen von einem Kirchort zum nächsten hetzen müssen. Aus diesem Grund wird die Uhr für Heftrich wieder zurück gedreht: der reguläre Beginn des sonntäglichen Gottesdienstes wird dann immer 10 Uhr sein – das sollte man sich jetzt schon merken! 

Auch in Bermbach darf man sich dann wieder an den 10 Uhr-Termin am Sonntag gewöhnen.

 

In Oberrod und Kröftel wird es bei 10.30 Uhr bleiben.

-me-

Unser Action-Camp 2018

"Mit Jesus unterwegs"  ist das Thema bei unserem diesjährigen ACTION-CAMP.

 

Gemeinsam machen wir Entdeckungen in der Bibel.    Mit allen Sinnen wollen wir erleben, was für unser Leben wichtig ist.                                 

 

Spannende Geschichten aus der Bibel, sportliche Aktivitäten, kreatives Gestalten, Lagerfeuer und Stockbrot gehören unter anderem zu unserem   "langen" Wochenende.

 

Vom 31. Mai bis 3. Juni (Fronleichnam-Wochenende) sind wir wieder Gäste auf dem Nehemia-Hof in Gnadenthal.

Dort gibt es gemütliche Zimmer - meistens mit vier Betten.

 

Bist DU dabei? Wir freuen uns auf DICH und deine Anmeldung.

 

Du brauchst noch weitere Infos oder den gesamten Flyer mit Anmeldemöglichkeit?

 

Unsere Gemeindepädagogin Waltraud Pollex hilft dir gerne weiter!          

Telefon: 06438-837757 

Mail: waltraud.pollex@t-online.de

 

Action-Camp Gnadenthal

 

31. Mai. bis 3. Juni 2018


Wer war Philipp Schwartzerdt?

Im vergangenen Jahr feierten die evangelischen Christen weltweit den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Das Schlüsselereignis hierzu war die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther gegen den Ablass. Mit diesem Ereignis begann jedoch erst ein Prozesse, welcher bis heute noch nicht abgeschlossen ist. 

 

Martin Luther war kein Einzelkämpfer. Er tauschte sich ständig mit den Menschen in seiner Umgebung aus und diskutierte und disputierte mit Gesprächspartnern in seiner Umgebung, aber auch weit entfernt.

 

Vor 500 Jahren, ein Jahr nach dem Thesen-Anschlag, lernte er, während einer Disputation in Heidelberg, einen sensiblen und zarten jungen Mann kennen, welcher heute vielen als Begründer der modernen Schul-Pädagokik in Deutschland bekannt ist, als „Studien-Reformator“. 

 

Im Jahr 1497 wurde in Bretten Philipp Schwartzerdt geboren. Er erhielt eine gute Ausbildung und lernte früh die alten Sprachen kennen und kam so auch in Kontakt mit philosophischen Texten. Sein Onkel, der Humanist Johannes Reuchlin wurde auf den Jungen aufmerksam und vertiefte seine Ausbildung. Er war es, der Phlipp den Humanistennamen Melanchthon (als Übersetzung des Familiennamens ins griechische) verlieh. Philipp Melanchthon ging dann mit bereits 12 Jahre zum Studium nach Heideberg.

 

Die Begegnung mit Martin Luther hatte einen tiefen Eindruck bei Philipp Melanchthon hinterlassen. Er zog in Kolleg nach Wittenberg und ließ sich von Luther unterweisen. Dort nahm er den Lehrstuhl für griechisch an und beeindruckte mit seinen Texten seinerseits Luther. Melanchthon wurde schon bald ein Gesprächspartner auf Augenhöhe für Luther und so geliebteste Melanchthon Luther auf vielen Reisen, u.a. nach Worms.

 

Philipp Melanchthon wurde so zu einem wichtigen Berater Luthers und einem überzeugten Reformator, welcher die Entwicklung der Reformation stark mitgeprägt hat.

 

In einem guten Feature vom SWR sind vertiefende Informationen zu Philipp Melanchthon verfügbar: Der Reformator Philipp Melanchthon [https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/melanchthon/-/id=660374/did=21316360/nid=660374/1i2uvgi/index.html].

 

-me-

Gut behütet – In Dir ist Freude

Am heutigen Sonntag Jubilate führte Herr Rüdiger Schaller durch den Gottesdienst in Heftrich. 

In dieser österlichen Freudenzeit erinnerte er mit einem Paulusbrief (2. Kor. 4, 16-18) daran, dass durch die Kreuzigung und Wiederauferstehhung Christi wir einen anderen, geschärften Blick auf das Leben haben können und daher nicht nur jene, denen alles gelingt jubilieren dürfen.

 

(„In Dir ist Freude“: https://www.youtube.com/watch?v=rUjv2gcmxVI)

 

Herr Schaller wohnt in Wiesbaden; seine Heimat-Gemeinde ist die Christuskirche in Niedernhausen (https://christuskirche-niedernhausen.de/). Hier fand er in schwieriger Situation Geborgenheit und später Erfüllung. Dies bewegte ihn die Prädikanten-Ausbildung zu machen und so ist er nun seit 10 Jahren als Prädikant tätig und zwar in beiden Dekanaten Wiesbaden und Rheingau-Taunus. 

 

Rüdiger Schaller kommt bereits seit längerer Zeit auch in die Gemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel. Ein schönes, gegenseitiges Verhältnis, welches den Gemeinden gerade jetzt gut tut.

 

-me-

Gospifo Chor in Bermbach

Am Samstag, den 14. April 2018 fand im Bermbacher Gemeindehaus ein Gospelkonzert mit dem Gospifo Chor aus Niedernhausen statt. 1 1/2 Stunden lang unterhielt der Chor das Publikum, welches sich von der guten Stimmung mitreißen ließ.

 

Danach wurde zu einem lockeren Beisammensein mit Getränken und Fingerfood geladen; der Förderkreis starke.kids.evangelisch bot alkoholfreie Cocktails an.

 

Eine tolle und begeisternde Veranstaltung, die das Potential hatte zu einer Tradition in Bermbach zu werden.

 

-me/as-

Gut behütet

Am heutigen Sonntag Quasimodogeniti, dem ersten Sonntag nach dem Osterfest, kam Frau Uschi Kehder aus Ehrenbach (Oberauroff) nach Heftrich, und führte durch den Gottesdienst. 

Sie sprach in dieser österlichen Freudenzeit über den „ungläubigen“ Thomas (Joh. 20, 24-29), welcher erst glaubte, nachdem er sah: aber, selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

 

Frau Kehder, aus Duisburg stammend, lebt seit 1967 in Ehrenbach. Dort fand sie den Einstieg in die Kirchenarbeit über die Jungendschar-Betreung, war für 30 Jahre Vorsitzende des Kirchvorstandes, und seit 1991 ist sie beauftragt, in unserer Kirche als Prädikantin zu arbeiten. 

 

Uschi Kehder betonte im Gespräch, dass diese ehrenamtliche Arbeit „ihr Ding“ sei und mit Freude mache. Und wir freuen uns, dass sie auch in den Gemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel tätig ist.

-me-

TOHUWABOHU Projekt „Best Generation“

Der Förderkreis „starke.kids.evangelisch“ bedankt sich ganz herzlich bei allen, die an der Aufführung von „TOHUWABOHU“ beteiligt waren. 

 

Vor allem bedanken wir uns bei Helga Lebertz, die so wunderbar alles geprobt und zusammen geführt hat und damit erst diese schöne Aufführung möglich gemacht hat.

 

Spenden während des Projekts  und die großzügige Kollekte am Aufführungsabend erbrachten eine Summe, die es uns möglich macht, andere Projekte für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde zu fördern und zu unterstützen.

 

Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Der Vorstand 

-ab-

FESTE feiern gestern und heute

17. März  2018 – Für die überraschend zahlreichen Besucher mussten im Aufenthaltsraumes des Sonnenhofes in Oberrod immer wieder neue Stühle hinzugestellt werden. 

Das Publikum war sehr gemischt: Bewohner des Sonnenhofes, welche sich über die vielen Besucher freuten, aufgeregte Teenager und Eltern. Großeltern und Nachbarn. Sie alle waren gekommen, um der Uraufführen des Filmes „FESTE feiern gestern und heute“ beizuwohnen.

Pünktlich begann die Veranstaltung mit der Begrüßung durch die Vikarin Antonia von Vieregge. Sie beschrieb, als Vorwegnahme des Inhaltes des Filmes, das Zusammenwirken von jung und alt, von Nachbarn, über die Dorfgrenzen hinweg. Danach erläuterte Karla Sachse-Domschke, dass die Wahl des Sonnenhofes, als Premieren-Ort, u.a. daher rührte, dass vor einem Jahr der erste Runde Tisch von Quartier 4 in Oberrod stattgefunden hat und hier die Idee geboren worden ist, ein generationsübergreifendes Projekt zu starten, welches sich mit dem gemeinsamen Feiern von Festen beschäftigt und daher eine besondere Beziehung zu diesem Ort bestehe. Diese Idee hätten dann der damalige Pfarrer Markus Eisele und Antonia von Vieregge mit in ihre Konfi-Gruppe genommen und in einem Projekt umgesetzt. 

Der ca. 22 minütige Film zeigte, wie alle, zusammen mit Familien und Freunden, Feste feiern. Die einzelnen Szenen, getrennt durch erläuternde Texttafeln, orientierten sich an den kirchlichen Festen im Jahresverlauf, angefangen mit dem Erntedank-Fest, über Weihnachten, bis zur Konfirmation.  Die Vor-Konfirmanden aus den vier Dörfern befragten Großeltern, oder Nachbarn aus der Generation, über das Feiern in der Kindheit und Jugend. 

Gerade bei den älteren Zuschauer wurden augenscheinlich durch die Antworten Erinnerungen an ähnliche Ereignisse geweckt, was teilweise große Heiterkeit auslöste.

 

Nach dem Abspann gab es einen großen Applaus und den Konfirmanden war eine große Erleichterung anzusehen. Die Vikarin bat dann alle Filmemacher, die Vor-Konfirmanden also, nach vorne und stellte sie vor und so gab es noch einmal Applaus.

Im Anschluss wurde das Publikum nun aufgefordert, sich jeweils den den neben und hinter ihnen sitzenden Menschen zuzuwenden und zu erfragen, welches das schönster Osterfest gewesen sei. Das Publikum durchmischte sich und nach kurzer Zeit war jeder mit jedem im Gespräch. Am Rande erzählten dann noch einige der Jugendlichen, wie aufgeregt sie zu Beginn der Dreharbeiten waren. Da auch zahlreiche der am Film beteiligten Senioren anwesend waren, entsponnen sich überall angeregte Unterhaltungen. Während der anschließenden Kaffeetafel wurde das Gesehene und Geschehene weiter diskutiert.

Sowohl „Enkel“, wie auch „Großeltern“ haben während des Projektes einiges übereinander gelernt und haben so auch neue Beziehungen knüpfen können. 

 

Und für jene, welche keine Gelegenheit hatten, den Film bei dieser Gelegenheit zu sehen, eine gute Nachricht: es wird weitere Vorführtermine geben.

-me-

Gut behütet

Bei eisigen Temperaturen und viel Schnee auf den Straßen, kam heute Frau Helga Fraund von Hünstetten, Strinz-Trinitatis nach Heftrich, um durch den Gottesdienst zu führen. 

 

Zum heutigen Sonntag Judika sprach sie vom „Vom Herrschen und vom Dienen“ (Mk 10, 35 – 45 [Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.].

 

Frau Fraund ist seit 1997 Prädikantin und ermöglicht auf diese Art, mit vielen anderen Laienpredigern, auch in den Gemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel, ein großes Gottesdienstangebot.

-me-

Gemeindebrief für März bis Mai 2018

Thema: „Durst“

Im neuen Gemeindebrief geht es um allerhand „Neues“...  in den Gemeinden und in Quartier 4.  Es geht um die Verabschiedung von Pfarrer Eisele und um seinen Neustart in Düsseldorf.  Die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus unseren Gemeinden werden vorgestellt und Randi Bornemann berichtet über Elisabeth von Thüringen.

 

Und über „Durst“ hat sich das Gemeindebrief-Team Gedanken gemacht.  „Durst“ ist ein Aspekt der Jahreslosung für 2018: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,Vers 6)- „Durst ist schlimmer als Heimweh“, Durst treibt an; es dürstet uns nach Gerechtigkeit, nach Leben oder schlicht nach Wasser, das nicht überall auf der Welt so selbstverständlich und sauber aus dem Wasserhahn läuft wie in unseren Breiten.

 

Wenn Sie immer schon wissen wollten, wie  „Durst nach Frieden“ zum Amt eines Militärbischofs passt, freuen Sie sich auf das Interview mit Pfarrer und Militärbischof Sigurd Rink, das Vikarin Antonia von Vieregge führte.

 

Gottesdienste und Veranstaltungstermine finden Sie wie gewohnt ab Seite 28.

Bilanzierung der Gemeindearbeit

Nach dem Ausscheiden eines Pfarrers aus der Gemeinde, wie jetzt durch den Weggang von Pfarrer Markus Eisele, ist ein Bilanzierungsgespräch zwischen Kirchengemeinde, dem Probst und einem Mitglied aus dem Dekanat vorgesehen. Bei dieser Bilanzierung der Gemeindearbeit wird das Bisherige reflektiert und überdacht, mit dem Ziel, Bewährtes zu erhalten und erforderliche Veränderungsprozesse anzustoßen. Damit verbunden ist eine Planung der Stellenausschreibung für die neue Pfarrperson, oder ein Pfarrer-Ehepaar.

 

Dieses Bilanzierungsgespräch fand nun am 7. Februar in einer Sondersitzung des Kichenvorstandes, unter Anwesenheit des Probstes Oliver Albrecht und des stellvertretenden Dekans Dr. Jürgen Noack, sowie der Synodalen statt. (Foto v.r.n.l Dr. Jürgen Noack, Ursula Kilb, Beate Demmer, Oliver Albrecht)

 

In einer sehr konzentrierten Atmosphäre wurden zum einem die Punkte diskutiert, welche die Gemeinde charakterisieren, zum anderen welche Eigenschaften und Fähigkeiten von einer Pfarrperson erwartet werden. Aufgrund der bereits im Vorfeld erfolgten, offenen Gespräche, konnten hier jeweils die wichtigsten Punkte formuliert werden. 


Pfarrer Oliver Albrecht betonte noch einmal, dass er sich für die Gemeinde einsetzen wird und ihr zur Seite stehen wird. Danach erläuterte er das mehrstufige Ausschreibungsverfahren und gab mit Dr. Jürgen Noack Tipps für eine erfolgversprechende Formulierung des Ausschreibungstextes. 

 

Das Ausschreibungs-Team wird nun den Text zügig fertig stellen, so dass das Ausschreibungsverfahren bald starten kann. Die Chancen stehen gut, dass nach den Sommerferien das Pfarrhaus in Heftrich wieder bewohnt sein wird.

Die Zukunft des Dorfes gestalten

2017 startete die Initiative Quartier 4 ihre Arbeit mit dem Ziel, Menschen aller Generationen für nachbarschaftliches Engagement zu begeistern und ihnen Raum und Möglichkeiten für gemeinsame Projekte zur Dorfentwicklung und Gestaltung ihrer Zukunft im Idsteiner Land zu geben. Konkrete Projekte der Initiative entstanden nach der Auftaktveranstaltung im November letzten Jahres und sollen jetzt zum Laufen gebracht werden.

 

Karla Sachse-Domschke, Koordinatorin des Projekts: "Für die Workshops haben sich in kurzer Zeit Menschen gefunden, die weiterdenken und gemeinsam etwas Bewegen wollen. Das begeistert und motiviert! Aber Zukunftsthemen sind 'dicke Bretter' und wir freuen uns, wenn die Initiative noch mehr Akteure gewinnt.

 

Mitmachen kann jeder!

Wer Interesse hat bei der Initiative Quartier 4 mitzuarbeiten, kann sich melden bei:

 

Karla Sachse-Domschke

sachse-domschke@heftrich-evangelisch.de

telefonisch 06126-710 77 14.

Mehr Infos: https://www.heftrich-evangelisch.de/quartier-4/ .

 

Quartier 4 ist eine Initiative der Evangelischen Kirchengemeinden Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel, mit Unterstützung des Rheingau-Taunus-Kreises.

DANKE

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gestern wurde ich als Pfarrer der Kirchengemeinden verabschiedet. Es war ein unvergesslicher, bewegender und überwältigender Nachmittag mit Gottesdienst und Empfang in der Willi-Mohr-Halle. Ich danke allen, die gestern gekommen sind. Es war schön, sich noch einmal von Ihnen und Euch allen verabschieden zu können. Ich danke für alle guten Worte, Beiträge, Briefe und Präsente.

 

Allen, die tatkräftig geholfen haben, danke ich von Herzen! Dem einmaligen Kirchenvorstand unserer Gemeinden für die Organisation, allen, die Kirche und Willi-Mohr-Halle vorbereitet haben, allen, die für Speisen und Getränke gesorgt haben, allen, die "hinter der Kulissen" geholfen haben.

 

Ich war gerne Ihr und Euer Pfarrer!

Ihr und Euer Markus Eisele

Gott kennen! Predigt zum Abschied am 28.1.2018
2018 Predigt und Worte zum Abschied Pfar
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Verabschiedungen und Einführungen in Bermbach

Am Sonntag, 14. Januar, konnten wir im Gottesdienst in der Bermbacher Kirche Menschen aus ihrem Dienst für unsere Gemeinde verabschieden und neue Mitarbeitendein ihr Amt und ihre Tätigkeit einführen. Beides haben wir mit Gebet und Segen getan.

 

1. Foto: Der Jugendraum in Bermbach hat ein neues Team. Nach langjähriger Mitarbeit geht Carina Ungerbiller für einige Zeit in die USA. Ihre Nachfolger sind Jule Nagel und Tom Kleinert, die zusammen mit Julia Eisele den Jugendraum betreuen. Gemeindepädagogin Waltraud Pollex überreicht Carina Ungerbiller ein Buch über den Segen als Dank.

 

2. Foto: Stefan Plaum ist vom Amt des Kirchenvorsteher zurückgetreten, da er neue private Pläne hat. Sein Nachfolger ist Bernd Wingerberg. Wir danken Stefan Plaum für sein Engagement in unserer Gemeinde und freuen uns, dass wir Bernd Wingerberg zur Mitarbeit gewinnen konnten.

 

3. und 4. Foto: Ursula Kilb und Beate Demmmer sind vom Kirchenvorstand zur Vorsitzenden des Kirchenvorstands in Bermbach und Heftrich gewählt worden. Nachdem sie schon geraume Zeit stellvertretende Kirchenvorstandvorsitzende waren, übernehmen sie nun noch mehr Verantwortung für die Entwicklung in unserer Gemeinde. Wir sind ihr sehr dankbar, dass sie bereit sind, dieses Amt und das damit verbundene zeitaufwendige Engagement zu tragen.

V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Waltraud Pollex, Carina Ungerbiller, Jule Nagel, Julia Eisele und Tom Kleinert
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.
V.l.n.r.: Pfr. Markus Eisele, Bernd Wingerberg, Stefan Plaum, Vakanzpfarrer Axel Mette.

Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele
Ursula Kilb und Pfr. Markus Eisele
Beate Demmer und Pfarrer Markus Eisele
Beate Demmer und Pfarrer Markus Eisele
Beitrittserklärung
Jetzt Mitglied werden im Förderkreis!
SKEV_Beitrittserklärung 2017 WEB.pdf
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Ein guter Start ins Leben!

„Das Schönste ist die Begeisterung in den Augen der Kinder!“, hat vor einigen Tagen eine Teamerin gesagt.

 

So viele Kinder und Jugendliche nutzen unsere Angebote – vom Kindergottesdienst-Tag über den Kinder- und Jugendchor, die Action Samstage, Ausflüge und Ferienangebote bis zur Jugendleiter-Traineeausbildung. Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um Spaß zu haben, Gemeinschaft zu erleben und christliche Geschichten und Werte kennenzulernen. All das soll ihnen dabei helfen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

 

Wir wollen, dass sie einen guten Start ins Leben bekommen und zu verantwortungsvollen Menschen werden, dass sie wichtige Erfahrungen für‘s Leben sammeln können, sich mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen und eine gute Zeit mit ihren Freunden/innen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand evangelisch, katholisch oder gar nicht Gemeindemitglied ist. Unser Angebot ist für alle offen.

 

Möglich ist all das, weil sich ein großes Team engagiert. Wir wollen diese wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen langfristig und nachhaltig sichern und auf eine solide und finanzielle Basis stellen und sogar ausbauen.

 

Dazu gründen wir den Förderkreis „starke.kids.evangelisch“.

 

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Mit Ihren Ideen, Ihrem Engagement, mit Ihrer Mitgliedschaft und vielleicht auch finanziell?

 

Mehr zum Förderkreis hier.

 


Aktivitäten für Kids und Jugendliche

Ein paar Infos für Familien mit älteren Kinder.

 

Der Action Samstag für die 9-13-Jährigen findet jeweils am letzten Samstag im Monat von 15-18 Uhr statt. Also am 24. Februar, 24. März, 28. April, 25. Mai (Freitagabend von 18 bis 21 Uhr), 25. August, 29. September, 27. Oktober und 24. November 2018. 


Jugend.Bibel.Tage „Young Teens in Motion“ für alle in der 5. bis 7. Klasse  in  den Osterferien: 4. bis 6. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr in Esch (mit Shuttle!).

31. Mai bis 3. Juni: Action-Camp in Gnadenthal (Fronleichnam-Wochenende) für 9-13-Jährige

Kinder.Bibel.Tage für Kinder der  1. bis 5. Klasse
in den Herbstferien: 10.-12. Oktober in Bermbach.


Foto: Gruppen der Gemeinde
Unsere Gemeinde: "Haus der lebendigen Stein"

Was Sie bei uns finden können...

 

  • Sich selbst - und mehr als das
  • Menschen, die Zeit haben - auch für Sie
  • Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können
  • Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen
  • Gemeinschaft, in der Sie singen können
  • Gedanken, die herausfordern - auch Sie
  • Worte, die Mut machen
  • Mut zu leben, zu glauben, zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus
  • Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet
  • Den Gott, der für Gottlose da ist
  • Die Welt in einem neuen Licht

Finden Sie davon nichts bei uns, dann sagen Sie uns Bescheid ...

Impressionen

Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Blick auf Kirche und Gemeindehaus Bermbach

Evangelische Kirche Heftrich

Blick in die Evangelische Pfarrkirche zu Heftrich.